Hamburg im April - Das sind unsere Tipps

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen langsam an – alle Zeichen stehen auf Frühling! Die beste Zeit, um raus zu gehen und ein bisschen durch Hamburg zu spazieren. Wem ein normaler Gang um die Alster allerdings zu kurz sein sollte, darf auf keinen Fall den 24-Stunden Megamarsch Hamburg verpassen. Wir haben jedoch auch Tipps jenseits der Extreme für Sie: Beim Klangfest auf Kampnagel gibt es für Kinder zum Beispiel tolle Klangwelten zu entdecken und in der langen Nacht der Museen öffnen 59 Hamburger Museen ihre Pforten. Tanzfreudigen stellen wir zudem Hamburgs beste „Tanz in den Mai“-Locations vor. 

 


Gute Aussichten 2017/2018 – Junge deutsche Fotografie

© Sarah Steinberg

Noch bis Montag, 21. Mai, Haus der Photographie, Deichtorhallen

Was die deutsche Fotografie so umtreibt, können Sie derzeit in den nahe am Hauptbahnhof gelegenen Deichtorhallen sehen. Das Haus der Photographie präsentiert in der Ausstellung Gute Aussichten bereits zum 14. Mal herausragende Arbeiten junger Hochschulabsolventinnen und Absolventen. So hoch die Zahl der Einsendungen – im letzten Jahr waren es knapp 100 –, so breit ist auch das Themenspektrum der acht Preisträger von 2017/18. Es reicht von der technischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Medium wie in Alba Frenzels Experimenten mit Fotopapier, Licht und Ei bis hin zu persönlichen Themen wie Herkunft und Familie, etwa bei Rie Yamadas Familie werden – einer absurd-komischen Selbstinszenierung in nachgestellten Familienporträts.

Wir als Zuschauer sind angehalten, hinter die Fassade der Oberfläche zu blicken. Was bei Alexandra Polinas Masks, Myths an Subjects zunächst als quietschvergnügte Collage aus Hochglanzfotografien und Mustertapete erscheint, lässt sich bei genauer Betrachtung schnell demaskieren. Auf den glatten Gesichtern der anmutig Posierenden entdecken wir einen entrückten Schmerz. Sie alle stellen Situationen dar, in denen sie als Deutsche aufgrund ihrer Hautfarbe im eigenen Land diskriminiert werden.
Und was ist aus den ehemaligen AbsolventInnen geworden? In einem Rundgang um die aktuellen Preisträger herum zeigt Gute Aussichten Deluxe ergänzend das aktuelle Schaffen vergangener Gute-Aussichten-Jahrgänge. Längst stellen die verschiedenen Arbeiten nicht mehr die Frage nach analoger oder digitaler Form. Solche Diskurse des Mediums werden spielerisch überschritten, die klassische Fotografie genreübergreifend mit Bewegtbild oder Malerei kombiniert. Ihnen als Besucher bietet sich somit ein besonders kreativer und vielseitiger Querschnitt durch die junge zeitgenössische Fotografie. 

Gute Aussichten 2017/2018 und Gute Aussichten Deluxe // bis 21.05. 11-18 Uhr // Haus der Photographie in den Deichtorhallen, Deichtorstraße 1 (St. Georg) // HVV: Hauptbahnhof 


High Voltage – Frühjahrslesetage

© Reimar Biedermann

Mittwoch 18. bis Dienstag 24. April, verschiedene Orte

Was hat Lesen mit Strom zu tun? In Hamburg ziemlich viel. Die Vattenfall-Lesetage brachten 15 Jahre lang hochkarätige Schriftstellerinnen und Schriftsteller in die Hansestadt und fanden ein interessiertes Publikum, aber auch viel Kritik. Streitthema war unter anderem die Instrumentalisierung der Literatur durch einen Großkonzern. So gab es zeitweise gleich zwei Gegenveranstaltungen mit ebenso vielen prominenten Gästen. 2013 wurden die Vattenfall Lesetage eingestellt. Seit 2017 gibt es nun erneut einen Anschluss der Literatur ans Stromnetz. Das Festival „High Voltage“ ist eine Kooperation des Literaturhauses mit dem Stromnetz Hamburg. Einer der Gäste in diesem Jahr ist die große Romanautorin Margriet de Moor aus den Niederlanden. Sie stellt am 18. April ihr neues Buch „Von Vögeln und Menschen“ vor, bei dem es um einen lange zurückliegenden Mord und die zerstörerische Kraft unberechenbarer Gefühle geht. Leseort ist das Erika-Haus im UKE. (Martinistraße 52). „Prawda“ heißt der Titel des neuen Romans von Felicitas Hoppe. Die Georg-Büchner-Preisträgerin bringt ihren literarischen Streifzug durch das moderne Amerika am 19. April mit in die Bibliothek im Warburg-Haus (Heilwigstraße 116). Weitere prominente Autoren sind Andreas Maier und Hans Joachim Schädlich. Außerdem gibt es einen Fußball-Abend im FC St. Pauli Clubheim mit Jürgen Kaube, Christoph Biermann und Birgit Schönau, der viel spannendes Wissen als Vorbereitung auf die WM bereit hält und jede Menge Veranstaltungen für Kinder. So explosiv wie in früheren Jahren wird es bei diesem Lesefest wohl nicht, aber ganz sicher spannend.

High Voltage – Frühjahrslesetage // 18.4. bis 24.4. // verschiedene Orte 

 


Lange Nacht der Museen

© MuseumsdienstHamburg SonjaLesinski

Samstag 21. April, verschiedene Orte

Jedes Jahr im April gibt es einen Tag, an dem sich ganz Hamburg als ein einziges großes Museum zeigt. Die "Lange Nacht der Museen", die dann stattfindet, ist dabei überhaupt nicht verstaubt, sondern eine der beliebtesten Veranstaltungen des Jahres, die gefühlt jeden zweiten Einwohner Hamburgs von der Fernsehcouch weglockt. Kein Wunder! Dieses Jahr öffnen 59 Museen bis spät in der Nacht ihre Pforten. Neben interessanten Ausstellungen gibt es auch wieder ein vielseitiges Rahmenprogramm. Der Kauf eines Tickets (18 Euro) berechtigt zum Besuch aller Museen und der Bus-Shuttle quer durch Hamburg kann damit auch genutzt werden. Und wer nicht alles schafft, kann das Ticket auch am nächsten Tag noch verwenden. Wir haben aus rund 850 Veranstaltungen unsere persönlichen LNDM-Highlights für Sie herausgesucht:

  • Sich zurücklehnen und lauschen: Im Altonaer Museum werden Märchen rund um Geheimnisse und Verbote erzählt.
  • Weil die Urzeitriesen nie an Faszination verlieren: Um 23 Uhr gibt es im Geologisch-Paläontologischen Museum einen Vortrag über das Ende der Saurier.
  • „Was Sie schon immer über Kunst wissen wollten.“ – Prof. Dr. Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen, spricht von 19.45 bis 20.45 Uhr über seine Arbeit. (Anmeldung 30 Minuten vorher erforderlich!)
  • Wasserperformance: Im Hafenmuseum werden Tauchgänge der besonderen Art veranstaltet.
  • Das Geheimnis des Kaffeeduftes erforschen können Sie immer zur vollen Stunde im Kaffeemuseum Rösterei Burg in der Speicherstadt.
  • Aftershow Party auf dem Kiez! Im urigen St. Pauli Museum legen DJs auf und es gibt Musik aus der Jukebox. 

Lange Nacht der Museen // 21.04. // verschiedene Orte 

 


3. Internationales Musikfest Hamburg

© emanuel florakis

Freitag 27. April bis Mittwoch 30. Mai, diverse Spielorte

Unter dem Motto „Utopie“ findet von einen Monat lang das 3. Internationale Musikfest Hamburg statt. Das ursprünglich als Biennale konzipierte Fest, das nationale und internationale Stars der Klassik-, Jazz-, Weltmusik- und Popmusikszene vereint, soll von nun an jährlich ausgerichtet werden. Rund 62 Konzerte verteilen sich über verschiedene Veranstaltungsräume in ganz Hamburg. Als besondere Highlights gelten unter anderem das zweitägige Gastspiel der Mailländer Scala mit dem legendären Verdi-Requiem oder die Konzerte des Philadelphia Orchestra sowie des Mahler Chamber Orchestra. Getreu dem Motto haben die Themen Weltall und Science Fiction im Festprogramm einen besonderen Stellenwert. Filmbegeisterte dürfen sich beispielsweise auf das NDR Elbphilharmonie Orchester mit der John Williams Filmmusik zu den Star Wars-Filmen von George Lucas freuen. Zudem wird es Vorführungen der Stummfilmklassiker Metropolis und Frau im Mond von Fritz Lang geben – natürlich mit live gespielter Begleitmusik. Ein weiterer Schwerpunkt wird dem Komponisten Karlheinz Stockhausen gewidmet. Der Einfluss des Künstlers reicht weit über die klassische Musik hinaus: So inspirierte er etwa die Rockmusik der Beatles oder die Pop- und Elektro-Klänge verschiedener Künstler von Björk bis Kraftwerk. Musikbegeisterte und Klangliebhaber werden bei diesem breit aufgestellten Festival der internationalen Musik garantiert das Passende für ihren Geschmack finden.

3. Internationales Musikfest Hamburg // 27.4. bis 30.5. // verschiedene Orte


Ausstellung „The Polaroid Project“

© Michaela Hille

bis 17. Juni, Museum für Kunst und Gewerbe

1947 hat das Warten ein Ende: die erste Sofortbildkamera kommt auf den Markt. Diese Erfindung wurde nicht nur als analoges Instagram genutzt, sondern löste auch in der Kunst- und Fotografieszene einen Hype aus. Das wird in der Ausstellung „The Polaroid Project“ im Museum für Kunst und Gewerbe schnell deutlich. Die umfangreiche Sammlung umfasst Aufnahmen prominenter Künstler aus ungefähr 65 Jahren Polaroid-Geschichte. Daneben sind auch 80 verschiedene Sofortbildkameras und Zubehör in den Vitrinen zu sehen. Schwerfällige Apparate mit Holzelementen liegen neben quietschbunten Exemplaren aus der 90er-Jahre-Plastikwelt. 

Bei dem Namen Polaroid denkt man zuerst an die Hochformatbilder mit dem breiten weißen Rahmen, die durch die SX-70-Kamera entstehen. Der Coolness-Faktor dieser Optik ist auch heute noch aktuell, wie Polaroid-Apps beweisen. Neben diesem  ikonografischen Sofortbild-Design, gibt es weitere Instant-Foto-Produkte, die weit weniger schnell als solche zu erkennen sind. Besonders beeindruckend sind die Großpolaroids im Format 20 x 24 Zoll (50 x 61 cm). Die dementsprechend riesige Kameraapparatur muss von einem geübten Operateur bedient werden. Sie wurde und wird vor allem für Portraits und Stillleben eingesetzt. 

Die Schnelligkeit bei der Entwicklung erzeugt ein Gefühl von Wirklichkeit. Dennoch kann das Bild in der kurzen Entwicklungsphase noch verändert und künstlerisch abgewandelt werden. Im Nachhinein geschieht das häufig durch Übermalen oder Erstellen von Collagen, sodass auf Grundlage der Sofortbilder bewundernswerte Kunstprodukte von experimentierfreudigen Fotografinnen und Fotografen entstanden sind. Kein Wunder, dass auch der exzentrische Künstler Andy Warhol wie besessen Jahrzehnte seines Schaffens mit Polaroid-Bildern verbrachte.  

„The Polaroid Project“ // bis 17.6. täglich 10 bis 18 Uhr (außer montags) // Museum für Kunst & Gewerbe, Steintorplatz (St. Georg) // HVV: Hauptbahnhof 

 


Panik City – Die Udo Lindenberg Experience

© Tine Acke

täglich, Klubhaus St. Pauli

Noch Stunden nach dem Besuch der Panik City, hat man den Song im Ohr – „Reeperbahn“ von Udo Lindenberg, einer der bekanntesten Hamburg-Ohrwürmer überhaupt. Kein Wunder, denn das gerade eröffnete Udoversum ist keine Ausstellung, in die man reingeht – guckt – und wieder rausgeht. Nein, die multimediale Erlebniswelt setzt dem Hamburger Künstler ein riesiges Denkmal, mitten auf der Reeperbahn. Auf großen Leinwänden führt der Musiker durch seine Welt und nimmt die Besucher mit an Orte wie das Atlantik Hotel, die Stadt Gronau, in der er aufwuchs, das Boogie-Park-Tonstudio oder auch in eine riesige Konzertarena.

Mitmachen, mittendrin sein und entdecken wird dabei groß geschrieben: Durch eine 270°-Panoramawand, den Einsatz von VR-Brillen und Augmented Reality sowie eine Live-Aufnahme im Tonstudio wähnt man sich dem Künstler und seiner Welt ganz nah. In allen Räumen präsentiert sich Udo Lindenberg als der Rockstar, der er ist, mit einer gehörigen Portion Egozentrik und seiner schnoddrig-lässigen Ausdrucksweise. 
In der Panik City kommt man dem Star näher, als auf seinen Konzerten oder irgendwo sonst. Udo Lindenberg-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten.

Panik City // täglich zwischen 12 und 23 Uhr, Dauer: 90 Min // im Klubhaus St. Pauli, Spielbudenplatz 21-22 (St. Pauli) // HVV: St. Pauli (U3)


Tanz in den Mai – die besten Locations in Hamburg

Montag 30. April, verschiedene Orte

In der Walpurgisnacht, der Nacht auf den 1. Mai, wird traditionell gefeiert. Und auch wenn dabei nicht um einen Maibaum herum getanzt wird – getanzt wird dennoch, denn die warme Jahreszeit muss gebührend begrüßt werden. Hier verraten wir Ihnen unsere Lieblings-Locations: 

Maitanzen Open-Air:

  • Das Park Café Schöne Aussichten liegt direkt in der Parkanlage Planten un Blomen und garantiert zum 1. Mai mit dem Spring Bash 2018 eine Party im Grünen. Bei gutem Wetter wird im Außenbereich gegrillt. Musik: Ein tanzbarer Mix aus Danceclassics, Electro, Charts und 90’s Pop.
    Spring Bash 2018 // ab 21 Uhr // Café Schöne Aussichten, Gorch-Fock-Wall 4 (Neustadt) // HVV: Stephansplatz (U1), Bus (112)
  • Seit 16 Jahren feiert halb Hamburg in den Café Seeterrassen mitten in Planten un Blomen. 6 verschiedene Clubs verteilen sich auf 6 Dancefloors. Inklusive Chill-Out Zone auf der Terrasse. Musik: Von Schlager, 70ern und 80ern bis hin zu Elektro und House ist alles dabei.
    ab 20 Uhr // Café Seeterrassen, St. Petersburger Straße 22 (St. Pauli) // HVV: Dammtor (S+U), Bus (35)

Für Musikalische:

  • Die Swingwerkstatt lädt auch dieses Jahr wieder in die Mozartsäle zum Swing in den Mai. Unter Kronleuchtern und Stuck kann ab 20.20 Uhr getanzt werden unter anderem zu den Klängen der Liveband Shreveport Rhythm. Für Neulinge bietet die Swingwerkstatt um 21 Uhr einen Swingtanz-Crashkurs an. Musik: Hot Jazz und Swing
    Swing in den Mai // ab 20 Uhr // Mozartsäle, Moorweidenstraße 36 (Rotherbaum) // HVV: Dammtor (S+U), Bus (4,5, 604)
  • Im Goldbekhaus in Winterhude erklingen ab 20 Uhr heiße Rhythmen, denn Tanz In Takt startet hier die Standard- und Lateintanzparty. Für alle Fans von Standardtänzen, Walzer, Cha Cha Cha & Co.
    ab 20 Uhr // Goldbekhaus, Moorfuhrtweg 9 (Winterhude) // HVV: Sierichstraße (U3), Bus (6, 25, 606)

  • In der freien Tanzschule Baladin wird traditionell um den Maibaum getanzt – und zwar in Tangoschritten. Musik: Standard/Latein, Tango Argentino und Salsa
    ab 21 Uhr // Freie Tanzschule Baladin, Stresemannstraße 374 (Altona-Bahrenfeld) // HVV: Diebsteich (S3, S21)

 
Für Klabautermänner und seute Deerns – feiern im Hafen:

  • Feiern auf dem Boot – das klingt typisch hamburgisch? Ist es auch! Die Barkasse Frau Hedi und ihr Schwesternschiff Frau Claudia drehen bereits ab 16 Uhr ihre Runden im Hamburger Hafen. Musik Frau Hedi: Balkanbeat, Funk, Swing und Electroswing. Musik Frau Claudia: Indie- und Brit-Pop, Alternative anschließend Balkan, Ska, Electroswing
    ab 16 Uhr Einlass eine halbe Stunde vor Beginn. Last Ride: 00.30 Uhr bzw. 2 Uhr // Frau Hedi & Frau Claudia, an den Landungsbrücken Brücke 10, Innenseite (St. Pauli) // HVV: Landungsbrücken (U3,S1, S2, S3) //

  • Auch auf der Cap San Diego heißt es Mai Ahoi! Auf drei Floors laufen tanzbare Sounds und man kann währenddessen sogar den Blick über den Hamburger Hafen und die Elbphilharmonie schweifen lassen. Musik: Clubsounds und Charts, 70er, 80er und 90er
    Mai Ahoi! // ab 21 Uhr // Cap San Diego, Überseebrücke am Hafen (HafenCity) // HVV: Landungsbrücken (U3, S1, S2, S3)


Auf dem Kiez:

  • Extra scharfen Rock und Pop serviert Schmidt Theater & Hausbar mit Tanz in den Mai rockt! Musikfreunde können sich auf eine Live-Band freuen. Musik: Rock und Pop der letzten Jahrzehnte
    ab 22.30 Uhr // Schmidt Theater, Spielbudenplatz 24-25 (St. Pauli) // HVV: St. Pauli (U3)

Der Tanz mit der Kultur:

  • Auf Kampnagel heißt es ab 22.30 Uhr Tanznagel tanzt den Mai. Aufgelegt werden 80er, 90er und Charts.
    Tanznagel // ab 22.30 Uhr // Jarrestraße 20 (Winterhude) // HVV: Jarrestraße (Bus 172/173), Borgweg (U3) 

  • Auch im Lola Kulturzentrum wird traditionell am erste Mai das Tanzbein geschwungen. Ab 9 Uhr hat der Verein für Soziokultur in Bergedorf seine Pforten für Partygäste geöffnet.
    ab 21 Uhr // Lola Kulturzentrum, Lohbrügger Landstraße 8 (Bergedorf) // HVV: Bergedorf (S2, S21)
  • Das Kultur- und Kommunikationszentrum Fabrik ist am 30. April für Gäste Ü30/Ü40 reserviert. In den imposanten Hallen lautet das Motto: in den Mai tanzen und flirten. Musik: House, Charts, Classics
    ab 21 Uhr // Fabrik, Barnerstraße 36 (Ottensen) // HVV: Bahnhof Altona (S+U)

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