Hubert Neubacher
Steckbrief
- 40 Jahre alt
- Geschäftsführer bei Barkassen-Meyer
- www.barkassen-meyer.de
- lebt seit 1990 in Hamburg
- Hobbies: Konzerte von Pop bis Klassik, in der Hamburgischen Staatsoper und in der Laeiszhalle.
- Leidenschaftlicher Sammler von Bildern, Büchern und anderen kleinen und größeren Kunstwerken (was man auch immer darunter versteht…)
ICH LIEBE HAMBURG, weil es eine großartige Sache ist, von und mit dieser Stadt zu leben – ich würde sagen: Glück gehabt!
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MEINE LIEBLINGSORTE:
- ST. PAULI LANDUNGSBRÜCKEN
An erster Stelle stehen da für mich die St. Pauli-Landungsbrücken, die glücklicherweise mein Arbeitsplatz sind! Unbezahlbar ist jedes Mal der Blick auf die Elbe. - ALTER ELBTUNNEL - SÜDLICHES ELBUFER
Ich genieße auch gerne nach Feierabend den Blick auf meinen Arbeitsplatz – aber vom gegenüberliegenden Elbufer. Perfekt dafür geeignet ist die Aussichtsplattform neben dem alten Elbtunnel. - ELBPARK ENTENWERDER
In direkter Nähe zu den Hamburger Elbbrücken liegt der Elbpark Entenwerder. Auch hier reizt mich die exponierte Lage direkt am Fluss. Aber auch die ehemalige Pontonanlage des Zolls ist interessant – ein toller Mix aus moderner, urbaner Architektur und alten Konstruktionen. - FUSSGÄNGERBRÜCKE ALTENWERDER
Gerne spaziere ich über die Fußgängerbrücke über den Bahngleisen zwischen Altenwerder Damm und Waltershofer Damm: Der Blick auf die Gleise, die Autobahn, den Waltershofer Hafen, die Köhlbrandbrücke und das geschäftige Treiben der Industrie ist jedes Mal aufs Neue beeindruckend. In solchen Momenten spürt man das pulsierende Leben und die Energie der Großstadt in ihrer reinsten Form! - PLANGESCHE VILLA, ELBCHAUSSEE
Durch und durch hanseatischen Charme versprüht die Plangesche Villa im Heine-Park, in der heute der Business Club Hamburg beheimatet ist. Nach dem Tod von Salomon Heine verfiel das Anwesen langsam – bis es Georg Plange kaufte und 1913 eine Villa errichten ließ. Später war hier die Hamburger Seefahrtschule untergebracht. In direkter Nachbarschaft der Villa steht das „Heine-Haus“. Das ehemalige Gärtnerhaus der Familie Heine ist heute Außenstelle des Altonaer Museums. - GENNO'S
Nur ein gutes Dutzend Plätze hat das Genno’s, die kleine Speisekarte wird direkt am Tisch vorgetragen – und sofort ist man schon eingetaucht in die entspannte Atmosphäre dieser ruhigen Oase. Was Küchenchef Eugen Albrecht kocht und Mathias Barth charmant serviert, ist immer ein Augenschmaus. Der Spinatkuchen auf Gorgonzolasauce ist ein Muss – und geht netterweise auf Kosten des Hauses. Dazu gibt’s feinen Wein. - BIERGARTEN DER FACTORY
Das gemütliche Lokal im ehemaligen Bahnhof Hasselbrook bietet in seinen Gasträumen mit den hohen Decken oder im großen Biergarten täglich bodenständige und gute Küche – mit vernünftigen Portionen zu guten Preisen. Dazu ein frisch gezapftes Bier (gern ein Factory-Dunkel), das von der lockeren, freundlichen Bedienung serviert wird.
Die Lieblingsorte in der Karte:
MEIN PERFEKTER TAG:
Auch an einem perfekten Tag klingelt bei mir um 6 Uhr morgens der Wecker. Meinen Becher Kaffee trinke ich dann noch gemütlich im Bett, später schaue ich kurz im Fernsehen, was über Nacht so in der Welt passiert ist. Anschließend gehe ich im Hammer Park laufen oder ziehe ein paar Bahnen in der Alsterschwimmhalle. Danach bin ich endgültig wach und fit für die Arbeit. Die startet für mich im Geschäft an der Brücke 6. Dort plane ich erst den Tagesablauf und mache dann einen Gang über die St.-Pauli-Landungsbrücken und über die Schiffe zur Brücke 2. Dabei schnacke ich mit den Kollegen, Schiffsführern und Ladenbetreuern. Wieder zurück am Schreibtisch gibt es ein schnelles Frühstück, lese ich E-Mails, öffne die Post – immer mit Blick auf die Elbe.
Zum Mittagessen treffe ich mich mit meinem Freund in der Innenstadt – entweder auf einen kurzen Imbiss bei David Lemos Sanchez’ "Currypapa" oder zum Mittagstisch im "Le Plat du Jour". Muss ich danach nicht mehr zurück an die Landungsbrücken, unternehme ich noch einen Bummel durch die Innenstadt, besuche Galerien von Freunden wie Walentowski in der Europapassage, Mensing im Kaufmannshaus und Flo Peters im Kontorhausviertel. Einen Espresso dort … ein Glas Sekt hier … Gegen 18 Uhr genehmigen wir uns ein leichtes Abendessen im "Kouros", dem Griechen an der Alster: als Vorspeise gibt es gegrillte Austernpilze oder Baby-Calamari, als Hauptgang ein zartes Lammfilet mit Reis oder Rosmarinkartoffeln. Und im Anschluss geht’s zu einem klassischen Konzert in die Laeiszhalle oder in die Oper. Es darf aber auch ein Pop-Konzert in der o2-World oder ein Theaterstück im Thalia Theater