Museumsschiffe

Lebendige Zeitzeugen

Zahlreiche Museumsschiffe in Hamburg bieten Touristen die Gelegenheit, mehr über die Geschichte der Schifffahrt in dieser Stadt zu erfahren. Sie sind Zeugen der Zeit und Dokumente der Entwicklung des Hamburger Hafens: Ob Cap San Diego, Feuerschiff oder Rickmer Rickmers, jedes dieser Schiffe hat die Geschichte des Hafens geprägt.

Eine Reise in die beliebte Hansestadt sollte auch den Besuch einer der vielen Museumsschiffe in Hamburg inkludieren. Dies sind ehemalige Passagier- oder Lastschiffe, die zu einem Museum umfunktioniert worden sind. Bei einem Besuch dieser besonderen Schiffe können sich Einheimische wie Touristen gleichermaßen über die Geschichte der Stadt als Seefahrts- und Handelsstützpunkt informieren. Jedes der Museumsschiffe, die auch die Entwicklung des Hafens dokumentieren, hat diesen über Jahre hinweg geprägt.

In dem Museumshafen Oevelgönne können rund 20 Schiffs-Oldtimer besichtigt werden, zu denen deutsche und holländische Plattbodenschiffe, Dampfschlepper und Barkassen zählen. Darüber hinaus gibt es einen Dampfkran, einen Hochseekutter so wie eine Hafenfähre, die zu einem Café umgebaut wurde. So können Besucher dieses Hafens sich in passendem Ambiente entspannen und die Eindrücke auf sich wirken lassen. Der Star des Hafens ist das ehemalige Feuerschiff Elbe 3. Die Schiffe wurden nicht nur aufwendig restauriert, sondern werden auch teilweise noch gefahren. Das Frachtschiff Cap San Diego wurde 1961 gebaut und liegt bereits seit 1986 als Museumsschiff mit einem festen Liegeplatz an der Überseebrücke in der Hansestadt. Mittlerweile lässt sich die elegante Silhouette dieses Schiffs, welches noch immer fahrtüchtig ist, nicht mehr aus der Hamburger Hafenpromenade wegdenken, ebenso wie die Speicherstadt und die HafenCity. Auch das Museumsschiff Rickmer Rickmers ist sehenswert. Dieses schwimmende Wahrzeichen der Stadt bietet einen Einblick in das Seemannsleben. Auch die Motoren der Schiffe können betrachtet werden. Besucher bekommen hier Erkenntnisse zu den drei Antriebsarten, die es in den letzten 100 Jahren gab: Wind, Dampf und Diesel. Die Museumsschiffe in Hamburg sind also eine vielseitige Attraktion, die auf anschauliche Art und Weise viel Wissenswertes vermitteln.

Auch der in 1905 gebaute Seitenraddampfer Freya ist oft in Hamburg zu Besuch. Der Dampfer ist besonders durch die naturbelassenen hohen Holzaufbauten einzigartig. Mittlerweile fährt es als Fahrgastschiff regelmäßg auf der Elbe.

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