
Hamburgs einziges Bunkermuseum ist eine Initiative des Stadtteilarchivs Hamm und erinnert an die Schrecken des 2. Weltkriegs. Der unterirdische Röhrenbunker mit originalgetreu nachgebauter Inneneinrichtung lässt heute noch die Enge während der Angriffe spüren, wenn hier statt der vorgesehenen 50 Personen mehr als 100 Menschen Platz finden mussten.
Zeitzeugenberichte, Ausstellungsgegenstände und Fotos erzählen ihre ganz persönliche Geschichte. Gerade für die junge Generation, die den Krieg nicht miterleben mussten, wird hier verdeutlicht, was Eltern und Großeltern durchmachen mussten und wie sich Ihr Alltag gestaltete.
Infos gibt es auch unter: www.hh-hamm.de.
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