Krimistadt Hamburg

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    Krimistadt Hamburg

    In einer so schönen Stadt wie Hamburg treiben Verbrecher ihr Unwesen – aber selbstverständlich nur im TV! Die Krimi-Tour führt Sie unter anderem zu den Drehorten der beliebten TV-Serien „Großstadtrevier“ und „Notruf Hafenkante“, deren geheimnisvolle, dramatische, actionreiche und bewegende Geschichten allesamt in der Hansestadt spielen. Natürlich darf auch ein Besuch der Tatort-Drehorte nicht fehlen.

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    Die Reeperbahn - Mekka der Sünden

    Polizeioberkommissar Dirk Matthies Revier ist die Großstadt. Und zwar nicht irgendeine – es ist Hamburg! Gemeinsam mit seinen Kollegen ermittelt Matthies in der ganzen Stadt, aber natürlich auch auf dem Hamburger Kiez. Denn dort wo Touristen, Feierwütige, Erotiksternchen, Dealer und Mafiosi ihr Unwesen treiben, gibt es für die Hamburger Polizei immer etwas zu tun.

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    Davidwache - Team von Experten

    Die wohl bekannteste Wache Hamburgs befindet sich mitten auf der Reeperbahn. Sie ist das große Vorbild für das 14. Polizeirevier im "Großstadtrevier" und ist auch in Wirklichkeit Dreh- und Angelpunkt für alles, was auf dem Kiez passiert.

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    Hamburgs Wahrzeichen als Schauplatz von Betrügerei

    Der Michel – Wahrzeichen Hamburgs – ist natürlich auch ein beliebter Drehort für Krimi-Serien und -Filme. So stand die Kirche in der Großstadtrevier-Folge „Der Engel von St. Pauli“ im Mittelpunkt. Die Kommissare Metz und Kessler ermitteln in dieser Episode gegen den Pastor Rose und seine Frau, denn aus dem Archiv der St. Michaelis- Kirche sind Bücher im Wert von 10.000 Euro verschwunden.

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    St. Joseph Kirche - Zuflucht für verlorene Seelen

    Auch Sündige und verlorene Seelen brauchen einen Zufluchtsort – und den finden sie mitten im Hamburger Amüsier- und Rotlichtviertel. Auf der Großen Freiheit im Stadtteil St. Pauli steht die St. Josephs-Kirche. Da sich ringsum die Kirche so manche zwielichtige Gestalt treibt, steht auch diese Kirche oft im Fokus von Dirk Matthies und seinen Kollegen aus dem Großstadtrevier.

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    St. Pauli Landungsbrücken - Treffpunkt für Ganoven

    Wenn Kriminalhauptkommissar Hort Schimanski ermittelte, saßen tausende deutsche Fernsehzuschauer gebannt vor dem Fernseher. In der Tatort-Episode „Freunde“ von 1986 dienten die Landungsbrücken als Kulisse für die Übergabe von 5 Millionen Mark an die Bande von Frieder Schoen. Auch für den Spionagethrilller „A most wanted man“ wurde eine Verfolgungsszene an den Landungsbrücken gedreht.

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    Speicherstadt - Quartier der Verbrecherjäger

    Die historische Speicherstadt ist der Dreh- und Angelpunkt der beliebten Kinder-Krimi-Serie „Die Pfefferkörner“. Auch dem ZDF dient die Speicherstadt regelmäßig für die Inszenierung der Vorabendserie „Notruf Hafenkante“ als Revier. Das fiktive Polizeikommissariat 21 auf der Kehrwiederspitze ist in der Realität das Revier der Wasserschutzpolizei am Brooktor.

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    Elbphilharmonie - ein gutes Versteck?

    Gleich in seinem ersten Fall als Tatort-Kommissar in Hamburg verschlägt es Til Schweiger und seine Schaupielkollegin Nicole Mercedes Müller auf die Baustelle der Elbphilharmonie. Müller, die in Schweigers Premiere „Willkommen in Hamburg“ eine junge Prostituierte spielt, flüchtet verwirrt und blutend auf das Dach des Konzerthauses, wo Schweiger sie findet und sich einen Moment mit ihr versteckt.

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    Marco Polo Tower - Wohnort für Mafiosis?

    Auch für den zweiten Schweiger-Tatort „Kopfgeld“ wurde wieder in der HafenCity gedreht. In mehreren Szenen ist der Marco Polo Tower zu sehen. Unter anderem trifft sich Komissar Nick Tschiller mit einem kurdischen Mafiosi auf einem Balkon im 12. Stock. Eine Aussichtsplattform für Besucher gibt es leider, sehenswert ist das Gebäude mit seinen verschränkten Stockwerken aber allemal.

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    Hochspannung im Hamburger Hafen

    Der Hamburger Hafen mit seinem weitläufigen Gelände bietet abwechslungsreiche Perspektiven für die Kamerateams und verschiedenste Einsatzgebiete für die Fernsehpolizisten. Das Team von „Notruf Hafenkante“ ist an Land, zu Wasser und in der Luft unterwegs und sorgt oft mit dramatischen Rettungsszenen für Spannungsmomente.

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    Elbstrand - Keine Spuren hinterlassen

    Hamburg hat nicht nur viel Wasser, sondern auch einen kilometerlangen Strand entlang der Elbe. Und wo kann man besser Spuren verwischen als im Sand und am Wasser? So ermittelten auch hier die Kommissare aus dem Großstadtrevier schon in so manchem Fall - im Hintergrund die markanten Hafenkräne als perfekte Kulisse.

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    Oberhafenamt alias EKH

    Das Elbkrankenhaus aus "Notruf Hafenkante" ist in Wirklichkeit das Oberhafenamt der Hamburg Port Authority und Sitz der Schifffahrtspolizeibehörde, die für die nautische Sicherheit im Hamburger Hafen zuständig ist. In dem markanten Speicherstadt-Gebäude werden also keine Patienten verarztet, doch mit animiertem "EKH"-Schriftzug und Innenaufnahmen des Klinikums Ochsenzoll, simuliert es ein perfektes Krankenhaus.

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