Hamburger DOM
Der Begriff geht zurück auf eine Ansammlung von Händlern, Handwerkern und Gauklern, die – nach einigen Reibereien – seit 1337 das Recht erhielten, sich bei 'Schietwetter' im Marien-Dom aufzuhalten.
Ende des 19. Jahrhunderts fanden die Schausteller dann ihre "neue Heimat" auf dem Heiligengeistfeld.
Das Frühlingsfest im März, der Sommer-Dom ("Hummelfest") im Juli oder der Winter-Dom ("Dom-Markt") im November haben eines gemeinsam:
Sie verwandeln das Heiligengeistfeld von nachmittags bis spätabends für jeweils ca. 4 Wochen in einen Jahrmarkstrubel ohnegleichen.
Achterbahnen stehen neben Maiskolben-Buden, an den Karussells für die Kleinen und Großen riecht man die gebrannten Mandeln und sieht die kandierten Früchte nebenan, Bratwürste und Reibekuchen gehören ebenso dazu wie diverse Waffelbäcker – das Riesenrad ist immer wieder aufs Neue das Wahrzeichen des Doms, und ein Extra-Erlebnis-Areal mit einem immer wieder neuen Thema ist seit einigen Jahren ebenfalls fester Bestandteil des Dom.
Jeden Freitag um 22:30 Uhr sorgt das Höhenfeuerwerk dafür, dass sich viele Hamburger Hälse nach oben recken ...
suse, 10.02.2009
Jedes Jahr gibt es eine tolle Sonderschau auf dem Hamburger Dom, meistens in der Nähe des Ein- und Ausganges Glacischaussee/Ecke Feldstrasse.Eisskulpturen, Piratendörfer und die Karibik waren schon da. Dieses Jahr kommt das Hexendorf wieder mit Badezuber, Mäuse-Roulette und einem mobilem.portrait.studio zum verkleiden und photographiert werden. Das Hexendorf ist besonders toll, weil dort das allgemeine Geschiebe vom Dom aufhört und man sich schon fast in eine andere Welt versetzt fühlt. Gaukler, Hexen und Bauernlümmeln sind hier keine Seltenheit und Herz und Hand lässt sich am echten Feuer erwärmen. Wem da nicht warm genug wird muss sich eben einen echten Met zu Gemüte führen.
lothar strack, 02.08.2008
alles sehr übersichtlich und schön
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