Deutsches Schauspielhaus in Hamburg
Das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg wurde im Jahre 1900 auf Initiative von Hamburger Bürgern mit dem Ziel gegründet, in der Hansestadt neues und aufregendes Sprechtheater zu präsentieren.
Die größte Sprechbühne in Deutschland ist ein stolzes, streitbares Haus, das an politischen Querelen und häufigen Intendanzwechseln stets noch weiter gewachsen ist. Wenn es ein Markenzeichen ist, dann dafür, stets für Unruhe zu sorgen.
Jeden Monat mindestens eine Premiere – nicht nur auf der Großen Bühne mit dem prachtvollen neobarocken Zuschauerraum, sondern auch im Malersaal, im Rangfoyer, im Marmorsaal, in der Kantine des Schauspielhauses und an ungewöhnlichen Spielorten in der Stadt, zum Beispiel dem Szene-Club Hamburger Botschaft.
Mit dem Jungen Schauspielhaus konnte sich seit der Spielzeit 2005/2006 zudem eine höchst erfolgreiche Kinder- und Jugendtheatersparte innerhalb des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg etablieren.
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