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Von der Leinwand in die Gesellschaft

Die Initiative VIERZEHNEINHALB FÜR HAMBURG hat das Ziel den Film „Vierzehneinhalb Kollisionen“ in einem möglichst barrierefreiem Umfeld zu zeigen. Anders als in vielen Kinos, die nur wenig Rolliplätze anbieten, soll so mit dem Film ein kultureller Beitrag zur Inklusion geleistet werden.


Bei den inklusiven Screenings stehen Rollstühle bereit, damit Fußgänger den Perspektivwechsel unmittelbar nachvollziehen können. Im Anschluss an die Veranstaltungen besteht die Chance zum Austausch untereinander, mit den Protagonisten und Filmemachern. Oder es werden einfach ein paar Körbe geworfen.


Noch vor dem offiziellen Kinostart können Institutionen, Unternehmen oder andere Organisationen eine Filmpatenschaft übernehmen und damit eine barrierearme Sondervorstellung unterstützen. 

 

 

 

"Vierzehneinhalb Kollisionen" erzählt die Geschichte ungewöhnlicher Begegnungen, Schicksalsschläge und einer Freundschaft, die es eigentlich nicht geben dürfte.

Im Spätsommer 2017 verlässt Asael (24), der als Kind Opfer eines Terroranschlags wurde, seine Heimat Israel, um in Hamburg sein Glück als Rollstuhlbasketball-Profi zu versuchen. Sein Team aus  neun internationalen Topspielern lebt auf dem Gelände eines Unfall-Krankenhauses. Anne, eine von zwei weiblichen Spielerinnen, trifft dort den querschnittgelähmten Patienten Julian (32) im Fitnessstudio und beginnt mit ihm zu trainieren.
Julian, der am Silvesterabend von einer Baustelle fiel, ist beeindruckt von der Stärke und Fähigkeit der Rollstuhlprofis. Er wird ein begeisterter Anhänger des Teams, in dem Asael und sein iranischer Mitspieler Ali (42) eine immer enger werdende Freundschaft aufbauen.
Während Julian sich auf das selbständige Leben im Rollstuhl außerhalb der Klinik vorbereitet, reist Asael zurück nach Israel und zeigt, wie er nach der Terrorattacke zurück in Leben gefunden hat.


„Vierzehneinhalb Kollisionen“ begegnet den Protagonisten des Films nicht nur mit der Kameraführung auf Augenhöhe und fordert den Zuschauer zu einem Perspektivwechsel in seinem eigenen Leben auf.

 

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