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Die Feuerzangenbowle
  • Theater

Die Feuerzangenbowle
© 2017, G2 Baraniak

Von Ferdinand von Schirach
Regie: Axel Schneider
Richard Gärtner möchte nicht mehr leben. Nach dem Tod seiner Frau fehlt ihm, obwohl er noch kerngesund ist, der Lebenswille. Er entscheidet sich zu sterben und bittet seine Hausärztin um Beihilfe zum Suizid. Diese verweigert ihm die Unterstützung. Jetzt - an diesem Abend - beschäftigt der Fall den Deutschen Ethikrat. Sachverständige aus Justiz, Medizin und Kirche diskutieren über das Recht auf einen assistierten Suizid. Wem gehört unser Leben? Wer entscheidet über unseren Tod? Am Ende des Abends liegen die Empfehlungen des Ethikrats vor und wir (das Publikum) müssen abstimmen und ein Urteil fällen. Wie beweist man die Autonomie und Selbstbestimmtheit eines Suizidwunsches? sind Palliativmedizin oder Sterbehilfeangebote im Ausland die bessere Alternative? oder Sterbehilfeangebote im Ausland die bessere Alternative? Lässt sich die Moral einer Gesellschaft so schnell umcodieren, dass sie den Suizidwunsch eines gesunden Menschen akzeptieren kann?
Das Kultstück ist wieder da: "Das Schönste im Leben", resümiert die Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, "war die Gymnasiastenzeit". Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf dem Pennal, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist "überhaupt kein Mensch, sozusagen". Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen, und man holt das Versäumte nach. Als "Pfeiffer mit drei f" wird er in der Oberprima von Babenberg "Schöler" von Professor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der "Dampfmaschin" auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle ... 
Nach dem Roman von Heinrich SpoerlBühnenfassung: Wilfried SchröderRegie und Bühne: Axel SchneiderKostüme: Daniela KockMit dem Ensemble des Altonaer TheatersDas Kultstück ist wieder da! Nach mehr als 500 Vorstellungen, wieder im Programm! „Das Schönste im Leben“, resümiert die Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, „war die Gymnasiastenzeit“. Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf dem Pennal, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist „überhaupt kein Mensch, sozusagen“. Eine Schnapsidee:Die gute alte Zeit soll auferstehen, und man holt das Versäumte nach. Als „Pfeiffer mit drei f“ wird er in der Oberprima von Babenberg „Schöler“ von Professor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der „Dampfmaschin'“ auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizendeTochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle…
Nach dem Roman von Heinrich SpoerlBühnenfassung Wilfried SchröderRegie und Bühne Axel SchneiderMusikalische Einrichtung Olaf PaschnerKostüme Daniela Kock Mit Tim Albers, Ole Bielfeldt, Tommaso Cacciapuoti, Franz-Joseph Dieken, Hannelore Droege, Klaus Falkhausen, Thomas Franz, Steffen Köster, Karsten Kramer/ Alexander Scala, Marc Laade, Ole Schlosshauer, Verena Wolfien/ Angelina Kamp"Das Schönste im Leben", resümiert die  Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, "war die  Gymnasiastenzeit". Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf dem Pennal, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist "überhaupt kein Mensch, sozusagen". Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen, und man holt das Versäumte nach. Als "Pfeiffer mit drei f" wird er in der Oberprima von Babenberg "Schöler" von Professor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der "Dampfmaschin" auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle... 
Nach dem Roman von Heinrich SpoerlBühnenfassung Wilfried SchröderRegie und Bühne Axel SchneiderMusikalische Einrichtung Olaf PaschnerKostüme Daniela Kock Mit Tim Albers, Ole Bielfeldt, Tommaso Cacciapuoti, Franz-Joseph Dieken, Hannelore Droege, Klaus Falkhausen, Thomas Franz, Steffen Köster, Karsten Kramer/ Alexander Scala, Marc Laade, Ole Schlosshauer, Verena Wolfien/ Angelina Kamp"Das Schönste im Leben", resümiert die  Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, "war die  Gymnasiastenzeit". Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf dem Pennal, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist "überhaupt kein Mensch, sozusagen". Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen, und man holt das Versäumte nach. Als "Pfeiffer mit drei f" wird er in der Oberprima von Babenberg "Schöler" von Professor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der "Dampfmaschin" auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle... 
Nach dem Roman von Heinrich SpoerlBühnenfassung Wilfried SchröderRegie und Bühne Axel SchneiderMusikalische Einrichtung Olaf PaschnerKostüme Daniela Kock "Das Schönste im Leben", resümiert die  Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, "war die  Gymnasiastenzeit". Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf dem Pennal, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist "überhaupt kein Mensch, sozusagen". Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen, und man holt das Versäumte nach. Als "Pfeiffer mit drei f" wird er in der Oberprima von Babenberg "Schöler" von Professor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der "Dampfmaschin" auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle... 
Nach dem Roman von Heinrich Spoerl

Bühnenfassung: Wilfried SchröderRegie und Bühne: Axel SchneiderMusikalische Einrichtung: Olaf PaschnerKostüme: Daniela Kock

"Das Schönste im Leben", resümiert die Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, "war die Gymnasiastenzeit". Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf dem Pennal, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist "überhaupt kein Mensch, sozusagen". Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen, und man holt das Versäumte nach. Als "Pfeiffer mit drei f" wird er in der Oberprima von Babenberg "Schöler" von Professor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der "Dampfmaschin" auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle...

 

Pressestimmen

„Viel Applaus und etliche Bravos.“ (BILD)

„... wunderbar verschrobene Professoren...“ (Hamburger Abendblatt)

"Das hat Klasse, Schöler Pfeiffer! Das ist herrlich." (Morgenpost)

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