Die Stadt der Blinden
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Die Stadt der Blinden
© 2019 / Marcel Urlaub
Die Stadt der Blinden
© 2019 / Philip Jestädt
Die Stadt der Blinden
© 2019 / Marcel Urlaub
Die Stadt der Blinden
© 2019 / Marcel Urlaub
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© 2019 / Marcel Urlaub
Die Stadt der Blinden
© 2019 / Marcel Urlaub
Die Stadt der Blinden
© 2019 / Marcel Urlaub
Die Stadt der Blinden
© 2019 / Marcel Urlaub
Die Stadt der Blinden
© 2019 / Marcel Urlaub
Die Stadt der Blinden
© 2019 / Die Stadt der Blinden

An einer belebten Straßenkreuzung wartet ein Mann darauf, dass die Ampel auf Grün schaltet – und erblindet. Ein hilfsbereiter Passant bringt den Erblindeten nach Hause, wenig später kann auch er nicht mehr sehen. Eine rätselhafte Epidemie scheint ausgebrochen, immer mehr Menschen der Stadt werden von einem Augenblick auf den anderen blind. Um weitere Ansteckungen zu vermeiden, weiß sich die Regierung keinen anderen Rat, als die Betroffenen in einer verlassenen Irrenanstalt zu internieren. Orientierungslos, sich selbst überlassen, unfähig ihr Schicksal zu begreifen, versuchen die Blinden ihr Leben in dieser neuen Umgebung zu organisieren. Doch je mehr Menschen eintreffen, desto unerträglicher, chaotischer, gewalttätiger wird die Situation. Eine Gruppe Männer reißt die Macht an sich. Mit zügelloser Brutalität unterdrücken sie die anderen Blinden, verweigern ihnen den Zugang zur Verpflegung, stehlen ihnen Hab und Gut und als nichts mehr davon übrig ist, verlangen Sie nach den Frauen.
In seinem Roman »Die Stadt der Blinden« zeichnet der große portugiesische Erzähler José Saramago – 1998 mit dem Literatur-Nobelpreis geehrt – nicht nur das realistische Bild einer plötzlichen Katastrophe, er enthüllt gleichzeitig das philosophische Universum einer allgemeinen Blindheit, in dem menschliches Handeln als gewalttätige und lächerliche Groteske erscheint.
Kay Voges, der mit seiner spektakulären Inszenierung »Die Borderline Prozession« zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde und mit seiner Simultanaufführung »Die Parallelwelt« für Furore sorgte, inszeniert zum ersten Mal am Deutschen SchauSpielHaus.

HINWEIS:
Im Stück werden sexualisierte Gewalthandlungen und deren Folgen für die Betroffenen geschildert.
Wir weisen darauf hin, dass im letzten Teil der Inszenierung für ca. 25 Minuten massiv Blitzeffekte eingesetzt werden und es zu Blendungsreaktionen kommen kann. Außerdem werden Stroboskopeffekte verwendet.

EINFÜHRUNG:
Am 24/2 laden wir Sie eine halbe Stunde vor der Vorstellung zu einer kostenlosen Stückeinführung im MarmorSaal ein (keine Anmeldung erforderlich, begrenzte Platzkapazität).

FerienPassSchauSpielHaus
Bei der Vorstellung am 15/3 erhalten Sie mit dem FerienPassSchauSpielHaus 50% Rabatt auf den regulären Kartenpreis. [Mehr Infos zum Ferienpass…]https://www.schauspielhaus.de/de_DE/vorteile#ferienpass

BLICK HINTER DIE KULISSEN:
Finden Sie [hier]https://www.youtube.com/watch?v=LLRDUAAXw1A einen Blick hinter die Kulissen der Inszenierung von Philip Jestädt.

Fotos: Marcel Urlaub

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Dies ist ein Eintrag aus der Veranstaltungsdatenbank für die Metropolregion Hamburg.
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© Katrin Trautner

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