Hair - The American Tribal Love-Rock Musical
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Altonaer Theater von außen
© Thomas Huang

The American Tribal Love Rock-Musical
Von Galt MacDermot

USA, Ende der 60er Jahre: in Vietnam herrscht Krieg, wehrpflichtige Amerikaner werden eingezogen, junge Menschen (heute nennen wir sie Hippies) protestieren und suchen abseits etablierter Bürgerlichkeit und in Opposition zum Staatsapparat nach einem anderen, friedvolleren Leben ohne Krieg, Gewalt und Rassismus.

Vor diesem Hintergrund entsteht das Musical HAIR und wird zum Kult: der Traum von einem neuen Zeitalter. Hier und heute herrscht eine große Sehnsucht nach Menschlichkeit und Natur, nach Besinnung auf Werte und menschliche Normalität, nach einer besseren Welt.

Rassismus, Sexismus, Klimakrise und der Umgang mit Minderheiten in unserer Gesellschaft sind aktuelle Themen wie eh – und zusätzlich haben wir mit einer Pandemie zu kämpfen. Was macht das mit den Beziehungen der Menschen untereinander? Wie gehen wir mit den Konsequenzen unserer Entscheidungen um?

Vor allem aber ist HAIR damals wie heute ein Happening voller Lebensbejahung und Aufbruchsstimmung – und Musik! Die Lieder unterstreichen ein Lebensgefühl, sie stellen Fragen – und regen zum Tanzen an! Sehnsucht und Rebellion, freie Liebe, Flower-Power und Auflehnung gegen jede Form von Krieg, das ist HAIR.

„Let the sunshine in!“
Das Kult-Musical

USA, Ende der 60er Jahre, eine Gruppe von Hippies sucht abseits etablierter Bürgerlichkeit und in Opposition zum Staatsapparat nach einem anderen, friedvolleren Leben ohne Krieg, Gewalt und Rassismus. Sie singen von Bewusstseinserweiterung, und Liebe und träumen von einem neuen Zeitalter… Das Stück gibt keine Antworten, es unterstreicht ein Lebensgefühl und regt an zum Fragenund Tanzen!Lebensgefühl, Rebellion, freie Liebe, Flower-Power und Auflehnung gegen den Krieg, das ist Hair. Songs wie Aquarius, Good morning starshine und Let the sunshine in sind Welthits, die Kultstatus erreicht haben und die Philosophie der Peace-Generation auf den Punkt bringen. „Let the sunshine in!“
The American Tribal Love Rock-Musical

Von Galt MacDermot

Regie: Franz-Joseph DiekenBühne: Yvonne Marcour, Sabine KohlstedtKostüm: Volker Deutschmann

USA, Ende der 60er Jahre: eine Gruppe Hippies sucht abseits etablierter Bürgerlichkeit und in Opposition zum Staatsapparat nach einem anderen, friedvolleren Leben ohne Krieg, Gewalt und Rassismus. Sie singen von Bewusstseinserweiterung & Liebe und träumen von einem neuen Zeitalter… Das Stück gibt keine Antworten, es unterstreicht ein Lebensgefühl und regt an zum Fragen und Tanzen!Lebensgefühl, Rebellion, freie Liebe, Flower-Power und Auflehnung gegen den Krieg, das ist HAIR.

„Let the sunshine in!“
Komödie in drei Akten von Lothar SchöneUraufführung

Regie: Sewan LatchinianAusstattung: Stephan FernauMusik: Emanuel MeshvinskiMit Franz-Joseph Dieken, Riccardo Ferreira, Stephan Möller-Titel, Raika Nicolai, Antje Otterson, Helen Schneider und der Stimme von Corinna Harfouch

Bernhards Mutter ist gestorben. Was sich alltäglich anhört, wächst sich jedoch schnell zu einem großen Problem aus. Denn Bernhards Mutter war Jüdin, jedoch mit einem Christen verheiratet, der ihr im Dritten Reich das Leben gerettet hat. Ihr letzter und unerschütterlicher Wille ist, an seiner Seite, doch nach ihrem Glauben auf dem städtischen Friedhof beerdigt zu werden. Natürlich möchte der Sohn der Mutter diesen Wunsch erfüllen – doch das ist gar nicht so einfach. Denn einem Rabbiner ist es verboten, auf einem christlichen Friedhof zu bestatten, und einem Pfarrer ist es untersagt, einen jüdischen Ritus vorzunehmen.

Und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn nach jüdischer Auffassung muss ein Verstorbener unverzüglich unter die Erde. Bernhards Cousin, dessen Frau und ihre gemeinsame Tochter fliegen aus Israel ein und eher gegen- als miteinander versuchen sie, das Problem zu knacken. Hinzu kommt ein palästinensischer Kioskbesitzer, der die Sache nicht einfacher macht – oder vielleicht doch? Nach vier turbulenten Tagen, in denen die Vergangenheit aufblitzt und die Protagonisten sich mitunter mit Paradoxien aus der Patsche ziehen („Ein Jude macht aus einem Problem einen Witz, der Deutsche aus einem Witz ein Problem“), in denen bizarre, seltsame und hintersinnige Treffen in Begräbnisinstituten und auf Friedhöfen, mit Rabbis, Priestern und dem Palästinenser stattfinden, lösen sie schließlich den absurden Konflikt.

"Der koschere Himmel" wird sich in die Phalanx der bemerkenswerten Stücke einreihen…. Mit viel jüdischem Humor und einer Menge zündender Ideen hat Latchinian die Komödie auf die Bühne gebracht und dabei ein gutes Händchen bei der Schauspielerführung bewiesen. Ida Ehre hätte an diesem Abend sicher auch ihren Spaß gehabt. HAMBURGER ABENDBLATT

Dies ist ein Eintrag aus der Veranstaltungsdatenbank für die Metropolregion Hamburg.
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Altonaer Theater
© ThisIsJulia Photography

Altonaer Theater

Die Aufführungen im Altonaer Theater beruhen auf Romanvorlagen, die hierdurch noch greifbarer gemacht werden. Es warten eine Vielzahl an einzigartigen…

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