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Ihre Suche nach »queer friendly« hat folgende Treffer ergeben

  • Kino mit Filmprojektor

    Hamburg International Queer Filmfestival

    Das Hamburg International Queer Film Festival ist Deutschlands größtes queeres Filmfestival. Einmal jährlich im Oktober lockt es über 10.000 Besucher*innen in die Hamburger Kinos und zu verschiedenen Rahmen-Veranstaltungen.

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  • queer-pulp-ohne-datum

    Queer durch St. Pauli - die Stadtteiltour

    Queer durch St. Pauli - die StadtteiltourSt. Pauli anders erleben: Queerer Kiezwalk mit Geschichte, Szene-Insiderwissen und überraschenden Orten – inklusive Kneipenstopp in der ältesten Schwulenbar HamburgsQueerbars, Travestie-Shows und trans-schwul-lesbische Geschichte: Sie lernen die Gegend um die Reeperbahn von seiner queeren Seite kennen und enden in St. Paulis ältester Schwulenbar. Geboten wird keine Unterhaltungsshow, sondern ein Rundgang mit Rücksicht und Respekt. Sie erhalten Einblicke in St. Paulis queere Geschichte, werfen Blicke hinter Rotlicht-Kulissen und hören Anekdoten über einen Stadtteil, in dem viel mehr zu finden ist als die übliche Mainstream-Kultur.Tourguide ist Christiane. Sie ist 58 Jahre alt und seit 20 Jahren Queer-Aktivistin, Hamburgerin und seit 7 Jahren mit ihrer eigenen Tour „Queer durch St. Pauli“ auf dem Hamburger Kiez unterwegs.Die Tour ist für alle — queer oder nicht — die St. Pauli einmal aus einer anderen Perspektive erleben wollen.****************************************************Die Tour wird mehrfach angeboten: 13. + 15. + 16. Mai 2026weitere Termine sind auf der Website: queer-durch-stpauli.comOrt: Im Hamburger Stadtteil St.PauliZeit: 19:00 bis 21:00 UhrTreffpunkt: Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegebenVeranstaltet von: Queer durch St.PauliLeitung: Christiane StephanTickets: 15€ – bitte Kontakt mit Christiane aufnehmen zur Anmeldung (info@queer-durch-stpauli.com)Informationen zur Barrierefreiheit: Bitte Kontakt mit Christiane aufnehmen (info@queer-durch-stpauli.com)Neugierig geworden? Hier findest du Bewertungen auf Trip Advisor

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  • Der Kiez QUEER. All genders welcome?

    Der Kiez QUEER. All genders welcome?

    Der Hamburger Berg, oder - seit 1833 - St. Pauli, galt immer als ein Ort von mehr Toleranz, als ein Möglichkeitsraum verschiedener Lebensentwürfe und Identitäten. Das Überschreiten der Geschlechtergrenzen wurde und wird hier inszeniert und kommerzialisiert. Doch unter welchen Bedingungen fanden diese Entwicklungen statt? Welche Grenzen hatten Offenheit und Toleranz allem Image zum Trotz auch auf St. Pauli? Der Rundgang thematisiert Entwicklungen und Veränderungen queeren Lebens - sowie des gesellschaftlichen Blickes darauf; er führt an Orte lesbischen und schwulen Lebens, es geht um Crossdressing, Transgender und die Verfolgung nicht-heterosexueller Lebensweisen. Wo waren safe spaces für frauenliebende Frauen? Welche Orte auf dem Kiez suchte der später berühmte französische Philosoph Michel Foucault gerne auf? Referentin: Wiebke JohannsenStartpunkt: Museum für Hamburgische GeschichteEndpunkt: SpielbudenplatzDauer: 2 StundenBitte buchen Sie Ihr Ticket im Vorfeld über unseren Online-Shop! Das Museum für Hamburgische Geschichte ist geschlossen, es sind keine Tickets an der Kasse erhältlich. Alternativ können Sie Tickets im Vorverkauf an der Kasse der Kramer-Witwen-Wohnung im Krayenkamp kaufen.Infos für Rückfragen ( 040 – 428 132 701 ; Email:info@mhg.shmh.de )

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    SMASH COMEDY - die (queer)feministische Stand Up Show

    Punchlines gegens Patriarchat: Hamburgs queerfeministischer Stand Up Comedy Club SMASH COMEDY feiert die female & queer Comedians der deutschen Stand Up Szene. Hier geben jeweils 5-8 Profis und Newcomer*innen das Mikro weiter, präsentiert von der Smash-Gründerin, Musikerin und Stand Up Comedienne Schwessi aus Hamburg.Das Besondere: diese Bühne gehört nur denen, die in der von weißen hetero cis Männern dominierten Szene extrem unterrepräsentiert sind. Statt Pimmelwitzen, „meine Freundin“-Jokes und rassistischen Klischees eine Bühne zu geben, wollen wir Sichtbarkeit für die Stimmen und Lebensrealitäten schaffen, die sonst nur Zielscheibe dieser Witze sind.Mit maximalem Spaß und Diversity Power gegen Diskriminierung! Lasst euch inspirieren, solidarisiert euch und trainiert eure Empathie-Muskeln bei SMASH COMEDY! Und dann gemeinsam so laut lachen, dass patriarchale Strukturen ganz leise anfangen zu bröckeln…

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    SMASH COMEDY - die (queer)feministische Stand Up Show

    Punchlines gegens Patriarchat: Hamburgs queerfeministischer Stand Up Comedy Club SMASH COMEDY feiert die female & queer Comedians der deutschen Stand Up Szene. Hier geben jeweils 5-8 Profis und Newcomer*innen das Mikro weiter, präsentiert von der Smash-Gründerin, Musikerin und Stand Up Comedienne Schwessi aus Hamburg.Das Besondere: diese Bühne gehört nur denen, die in der von weißen hetero cis Männern dominierten Szene extrem unterrepräsentiert sind. Statt Pimmelwitzen, „meine Freundin“-Jokes und rassistischen Klischees eine Bühne zu geben, wollen wir Sichtbarkeit für die Stimmen und Lebensrealitäten schaffen, die sonst nur Zielscheibe dieser Witze sind.Mit maximalem Spaß und Diversity Power gegen Diskriminierung! Lasst euch inspirieren, solidarisiert euch und trainiert eure Empathie-Muskeln bei SMASH COMEDY! Und dann gemeinsam so laut lachen, dass patriarchale Strukturen ganz leise anfangen zu bröckeln…

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    SMASH COMEDY - die (queer)feministische Stand Up Show

    Punchlines gegens Patriarchat: Hamburgs queerfeministischer Stand Up Comedy Club SMASH COMEDY feiert die female & queer Comedians der deutschen Stand Up Szene. Hier geben jeweils 5-8 Profis und Newcomer*innen das Mikro weiter, präsentiert von der Smash-Gründerin, Musikerin und Stand Up Comedienne Schwessi aus Hamburg.Das Besondere: diese Bühne gehört nur denen, die in der von weißen hetero cis Männern dominierten Szene extrem unterrepräsentiert sind. Statt Pimmelwitzen, „meine Freundin“-Jokes und rassistischen Klischees eine Bühne zu geben, wollen wir Sichtbarkeit für die Stimmen und Lebensrealitäten schaffen, die sonst nur Zielscheibe dieser Witze sind.Mit maximalem Spaß und Diversity Power gegen Diskriminierung! Lasst euch inspirieren, solidarisiert euch und trainiert eure Empathie-Muskeln bei SMASH COMEDY! Und dann gemeinsam so laut lachen, dass patriarchale Strukturen ganz leise anfangen zu bröckeln…

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  • eroeffnung

    Vernissage zur Ausstellung This is me! Queer und religiös?

    Wir laden herzlich zur Vernissage am 25. Mai um 18 Uhr ein, wo wir unter andere die Fotografin der Ausstellung Ceren Saner und Präses unserer Synode Anja Fährmann zu Gast haben.„Wie kannst du gläubig sein und schwul?" – „Deine Religion unterdrückt doch queere Menschen! – warum bist du da noch Mitglied?" Sätze wie diese hören queere religiöse Menschen immer wieder. Von beiden Seiten. Sie erleben oft, dass sie sich entscheiden müssten: entweder ihr Glaube oder ihre Identität. Als wäre beides nicht vereinbar.Aber es gibt sie doch: Menschen, die beides leben. Die beten und lieben. Die trans* sind und Torah lesen. Die als lesbisches Paar in der Moschee willkommen sind. Die ihren Glauben nicht trotz, sondern mit ihrer queeren Identität leben.Die Ausstellung „This is me – queer und religiös?" gibt diesen Menschen Raum und Gesicht. Fotografin Ceren Saner porträtiert Menschen aus Judentum, Christentum, Islam und Budismus – Menschen, die zeigen: Gott liebt mich, so wie ich bin.Gerade in St. Georg, wo religiöse Vielfalt und queeres Leben so nah beieinander existieren, wird unsere Dreieinigkeitskirche sechs Wochen lang zu einem Ort der Begegnung.Die "kantorei st.georg" mit Martin Schneekloth gestaltet den Abend musikalisch.Im Anschluss laden wir zum Austausch bei einem kleinen Imbiss.Mitwirkende:Anja Fährmann, Präses der Synode der Nordkirche, Hamburg.Arne Platzbecker, Bürgerschaft Hamburg (SPD), Hamburg.Ceren Saner, Fotografin der Ausstellung, Berlin.Kadir Özdemir, Autor, Theatermacher, Politischer Bildner, Hannover/Izmir.Dorothea Frauböse/Björn Henkel, Pastores KG St. Georg-Borgfelde, Hamburg.Malte Stets, Pastor queersensible Seelsorge „positiv leben&lieben“, Hamburg.Simone Siebel, Diakonin queersensible Seelsorge „positiv leben&lieben“, Hamburg.

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    QueerHistoryMonth | Im Schatten des Stadthauses: Queere Lebenswege und Verfolgung | Rundgang

    QUEERHISTORYMONTHVom 01. bis 31. Mai 2026 findet der QueerHistoryMonth in Hamburg (www.queerhistoryhamburg.de) statt. Verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des Festivals machen die Geschichte(n) der queeren Community in Hamburg erlebbar. Alle sind herzlich willkommen – Kings, Quings, Queens, Allies, Freunde, (Wahl-) Familien und alle dazwischen und außerhalb!VeranstaltungDer Rundgang durch das ehemalige Stadthaus thematisiert Lebensgeschichten von queeren Menschen und ihre Verfolgung im Nationalsozialimus.Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war im Nationalsozialismus eine Zentrale des Terrors. Dort befanden sich das Polizeipräsidium sowie die Leitstellen von Gestapo und Kriminalpolizei.Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ thematisiert Ansgar Tonya Karnatz die Verbrechen der dort ansässigen Polizeidienststellen und die Folgen, die sie für Tausende verfolgte Menschen hatten. Im Zentrum stehen anlässlich des Queer History Month Lebensgeschichten von queeren Menschen, deren Verfolgung im Stadthaus organisiert wurde.Datum:  30. Mai 2026Zeit:  14:00 Uhr bis 15:30 UhrOrt: Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 HamburgTreffpunkt: Im Geschichtsort StadthausVeranstaltet von: Geschichtsort Stadthaus, Stiftung Hamburger Gedenkstätten und LernorteLeitung: Ansgar Tonya Karnatz (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte)Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmer:innenzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung über das Ticketsystem der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.Das Angebot ist barrierearm. Während der Führung wird der Seufzergang erläutert und sein Standort gezeigt. Er ist nur über eine Treppe zugänglich und ist nicht Teil des regulären Rundgangs.HinweiseIm Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit für den QueerHistoryMonth können Foto- und Videoaufnahmen erstellt werden.Der QueerHistoryMonth ist nur für Marketing und Koordination zuständig und nicht Veranstalter:in der einzelnen Veranstaltungen.Alle organisatorischen und inhaltlichen Aufgaben, einschließlich Sicherheit, Genehmigungen und Versicherung, liegen ausschließlich bei den jeweiligen Veranstalter:innen (verantwortliche Organisation).Der QHM haftet nicht für Inhalte, Organisation oder Schäden, die bei den Veranstaltungen entstehen. Die Veranstalter:innen stellen den QHM von allen Ansprüchen Dritter frei, einschließlich solcher wegen Verletzungen, Sachschäden oder Verlusten.

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    QueerHistoryMonth | Queere Hamburger:innen während des Holocaust | Rundgang

    QUEERHISTORYMONTHVom 01. bis 31. Mai 2026 findet der QueerHistoryMonth in Hamburg (www.queerhistoryhamburg.de) statt. Verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des Festivals machen die Geschichte(n) der queeren Community in Hamburg erlebbar. Alle sind herzlich willkommen – Kings, Quings, Queens, Allies, Freunde, (Wahl-) Familien und alle dazwischen und außerhalb!VeranstaltungDer Rundgang stellt am Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof die Biografien von queeren jüdischen Menschen vor, die aus Hamburg in Ghettos und Konzentrationslager verschleppt wurden.Queere Opfer des Holocaust waren lange eine Leerstelle im Gedenken und in der Forschung. Im Nationalsozialismus waren sie oft einer doppelten Verfolgung ausgesetzt. Später wurden ihre Geschichten nicht beachtet und nicht gehört, ihre queeren Identitäten unsichtbar gemacht. Der Rundgang stellt am Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof die Biografien von queeren jüdischen Menschen vor, die aus Hamburg in Ghettos und Konzentrationslager verschleppt wurden.Welche Quellen erzählen uns etwas über queere jüdische Menschen im Nationalsozialismus? Wer sprach wann und wie über die eigene queere Identität?Datum: 31. Mai 2026Zeit: 14:00 Uhr bis 16:00 UhrOrt: denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz, 20457 Hamburg (HafenCity)Treffpunkt: Info-Pavillon am denk.malVeranstaltet von: Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-VerbrechenLeitung: Isabel Rheims (Stiftung Hamburger Gedenkstätten)Das Angebot ist kostenlos.Eine Anmeldung ist erforderlich, die Anzahl der Plätze ist begrenzt.Die Veranstaltung ist barrierearm zugänglich.Die Veranstaltung findet größtenteils im Freien statt.HinweiseIm Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit für den QueerHistoryMonth können Foto- und Videoaufnahmen erstellt werden.Der QueerHistoryMonth ist nur für Marketing und Koordination zuständig und nicht Veranstalter:in der einzelnen Veranstaltungen.Alle organisatorischen und inhaltlichen Aufgaben, einschließlich Sicherheit, Genehmigungen und Versicherung, liegen ausschließlich bei den jeweiligen Veranstalter:innen (verantwortliche Organisation).Der QHM haftet nicht für Inhalte, Organisation oder Schäden, die bei den Veranstaltungen entstehen. Die Veranstalter:innen stellen den QHM von allen Ansprüchen Dritter frei, einschließlich solcher wegen Verletzungen, Sachschäden oder Verlusten.

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