Programm
Ein leiser Wechsel im Licht, im Atemzug, im Ton – und plötzlich erscheint alles in einem anderen Licht. immer aber anders nimmt diesen Moment des Übergangs zum Ausgangspunkt und verbindet die Gegensätze, die unser Leben prägen: Anfang und Ende, Aufbruch und Abschied, Dunkelheit und Aufleuchten. Inspiriert vom Januskopf, der zugleich zurück- und nach vorn blickt, begegnen sich Madrigale und Motetten der Renaissance und die Klangsprache der Gegenwart. Ausgehend von Hildegard von Bingens O vis eternitatis zeichnen zwei Stimmen und eine Vielzahl von Flöten die leuchtenden Klangbilder des Abends.
immer aber anders lädt ein zu einem Hören von Vertrauem und gleichzeitig immer Neuem – ein Abend über das, was immer wiederkehrt – und sich doch ständig verwandelt.
Egal, ob du Berührungspunkte mit klassischer Musik hast oder nicht: Das KonzertLAB liefert spannende Konzertdesigns, neue Perspektiven auf klassische Musik und Raum für Austausch und Experimente.
Junge Musiker:innen der TONALi Bühnenakademie entwickeln in einer mehrtägigen Residenz ein neues Konzertformat im Labor für künstlerisch-soziales Konzertdesign und bringen dieses anschließend zur Aufführung.
Wir präsentieren einen Zwischen- oder Endstand dieser Arbeitsphase im TONALi SAAL, geben Einblicke in den Entwicklungsprozess und gehen anschließend in den Austausch über das Erlebte.
Die Konzerte der Reihe werden von den Musiker:innen der TONALi Bühnenakademie im Austausch mit Jugendlichen der TONALi CREW, Anwohnenden aus dem Kunstschutzgebiet und weiteren Beteiligten erarbeitet.
KonzertLab Festival
Alle Formate werden im Rahmen des KonzertLab Festivals von 21. – 24. April 2026 erneut aufgeführt.
Beteiligte
Jahrgang 14 der TONALi Bühnenakademie
Carlotta Lipski – mehr…
Dora Donata Sammer – mehr…
Ingvill Statle Skjørten – mehr…