Drei Frauen suchen ihren Weg zwischen eigenen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Erwartungen: Als Helene sich unerwartet das Leben nimmt, versucht Sarah, ihre beste Freundin, ihre Leerstelle zu füllen – und verliert sich dabei selbst. Lola, Helenes Tochter, richtet ihre Wut gegen ein System, das Fürsorge fordert und Unsichtbarkeit schafft. Mareike Fallwickls Roman erzählt von Sozialisation und ungebrochenen patriarchalen Strukturen und gibt einem lange unterdrückten Gefühl Raum: der Wut. Die Inszenierung von Jorinde Dröse, koproduziert vom Schauspiel Hannover und den Salzburger Festspielen, bringt diese Wut kompromisslos, berührend und hochaktuell auf die Bühne. Jetzt am Thalia Theater.
Die Wut, die bleibt Theater
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