Genesis, Pink Floyd und Tatort
Pop, Rock und Filmmusik auf der Kirchenorgel
Traditionell verbindet man die Kirchenorgel mit den großen Werken Johann Sebastian Bachs. Michael Schütz erweitert dieses Spektrum auf beeindruckende Weise: Am Samstag, 29. Mai 2027 um 19 Uhr präsentiert er in der Hauptkirche St. Petri Pop, Rock und Filmmusik - und verleiht ihnen auf der Orgel eine überraschend neue, intensive Ausdruckskraft.
Schon 2023 und 2025 zog Michael Schütz zahlreiche Besucher in die Petrikirche. Sein Anliegen ist es, die scheinbar gegensätzlichen Welten von Kirche und Popmusik miteinander zu verbinden. „Für mich ist es mehr als nur ein Konzert“, sagt Schütz. „Ich möchte den Besuchern einen persönlichen Zugang zur Musik ermöglichen - und durch das besondere Zusammenspiel von Kirchenraum und Orgelklang auch eine spirituelle Dimension zur Kirche eröffnen.“
Mit dem Programm „Genesis, Pink Floyd und Tatort“ spricht Michael Schütz ein sehr breites Publikum an: Christen und kirchenferne Menschen, Orgelfreunde und Kulturinteressierte, Jung und Alt. Zu hören sind unvergessliche Klassiker wie I Am Sailing, dem Queen-Hit Somebody To Love, Invisible Touch von Genesis oder die ikonischen Film-Melodien aus Star Trek und Schimanskis Tatort – allesamt neu interpretiert auf der Kirchenorgel. Kraftvolle Kompositionen von Pink Floyd, den Beatles, Karat, Udo Jürgens u. a. verschmelzen mit der auratischen Atmosphäre der Kirche zu einem einzigartigen Klangerlebnis. Die Musik weckt persönliche Erinnerungen und berührt die Zuhörer auf einer tiefen emotionalen Ebene. So entsteht eine lebendige Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart - und die Orgel wird zum verbindenden Element zwischen weltlicher und spiritueller Erfahrung.
Tickets online erhältlich bei Eventim und Reservix sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen.