1944 ließ sich der letzte Lagerkommandant des KZ Neuengamme, Max Pauly, ein kleines Wohnhaus auf dem Gelände der SS-Verwaltung errichten. Dort lebte er im Winter 1944/1945 mit fünf Kindern und seiner Schwägerin. Das historische Wohnhaus des damaligen KZ-Kommandanten Max Pauly steht unter Denkmalschutz und ist für die Öffentlichkeit selten zugänglich.
Von April bis November 2026 bieten wir einmal im Monat Sonderöffnungen mit Kurzführungen an.
Außerdem zu sehen sind im dortigen Gebäude das Schaudepot „Mehr als Höflichkeit. Die Sammlung Gastgeschenke aus dem Hamburger Besuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiter*innen“, kuratiert von Evelina Rudenko, und das Projekt „Erinnerungsfoto für eine Zwangsarbeiterin“, kuratiert von Natalia Kataeva.
Eintritt frei, keine Anmeldung nötig.