Jiddische Tänze haben ihren Ursprung in der aschkenasischen (osteuropäischen) jüdischen Kultur. Sie zeichnen sich durch ein reiches Gestus Repertoire aus, da sie weniger als Bühnenaufführung, sondern vielmehr als Kommunikationsmittel zwischen den Tanzenden fungieren. Es gibt eine Vielzahl von Tänzen innerhalb des Genres, wie Freylekhs, Khusidl, Hora, Sher, Bulgar, Terkisher, Patch-Tants und vieles mehr.
Unter der Anleitung des Violinisten und Komponisten Mark Kovnatskiy (Hamburg) haben Teilnehmende die Möglichkeit einige der Tänze zu erlernen.
Der Workshop richtet sich an Teilnehmende im Alter von 15 - 120 Jahren und setzt keine Vorkenntnisse voraus. Bequeme Schuhe sind erwünscht.
Der Workshop dauert maximal drei Stunden inklusive Pausen. Der Workshop findet ab zehn Teilnehmenden statt. Liegen zum Anmeldeschluss weniger als 10 Anmeldungen vor, wird der Workshop abgesagt.