Mit dem mehrfachen Gewinn des Deutschen Orchesterwettbewerbs und einem Ersten Preis beim internationalen »Summa cum laude«-Wettbewerb in Wien kann sich die Junge Kammerphilharmonie Rhein-Neckar zu den besten nicht-professionellen Kammerorchestern Deutschlands zählen. In ihrem Konzert stellt das Orchester Bearbeitungen von Werken vor, die ursprünglich nicht für Kammerorchester komponiert worden sind, aber durch die Bearbeitung ein neues Hörerlebnis vermitteln.
BESETZUNG
Junge Kammerphilharmonie Rhein-Neckar Orchester
Thomas Kalb Leitung
PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« KV 620
Max Bruch
Streichquintett Es-Dur
Johannes Brahms
Vier Klavierstücke op. 119
- Pause -
Maurice Ravel
Streichquartett F-Dur op. 35
Bearbeitungen für Streichorchester