Regina Schilling inszeniert mit Sandra Hüller als Ingeborg Bachmann ein Dokudrama, das sich entlang eines Tages im Leben der österreichischen Schriftstellerin entfaltet. Improvisierte Szenen verweben sich mit Archivmaterial und Interviewaufnahmen vor der Kulisse von Bachmanns eigenen Texten. Der Film beleuchtet ihre Kindheit im Österreich der Kriegsjahre, ihren Eintritt in die legendäre Gruppe 47 und die prägenden Männer in ihrem Leben: den Dichter Paul Celan, den Komponisten Hans Werner Henze und den Schriftsteller Max Frisch.
FSK 6
Kinofilm: Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war Sonstige
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