Das Programm „Phönix“ erzählt in musikalischen Bildern die Geschichte von Entwicklung, Wandel und Neubeginn. Im Zentrum steht der Phönix – Sinnbild für Tod, Transformation und Wiedergeburt – als roter Faden des Konzerts.
Das Programm gliedert sich in drei Abschnitte: Vergangenheit, geprägt von energiegeladenen lateinamerikanischen Rhythmen und klassischer Tradition; Tod, als Phase der inneren Wandlung und des Abschieds; Wiedergeburt, Musik voller Licht, Hoffnung und neuer Energie.
Werke von Igor Strawinsky, Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen und Astor Piazzolla treten in Dialog mit legendären Stimmen der lateinamerikanischen Musik wie Cheo Feliciano, Compay Segundo, Fito Páez, Charly García, Miguel Matamoros und João Pernambuco. So entsteht eine vielschichtige Klangwelt, in der Klassik, Tango, Bolero, Jazz und Zamba miteinander verschmelzen.
Die internationale Kammerformation vereint Gesang, Violine, Oboe, Klarinette, Klavier, Gitarre, Kontrabass sowie Percussion mit Marimba und Xylophon. Musikerinnen und Musiker aus verschiedenen Ländern bringen ihre kulturellen Hintergründe ein und formen gemeinsam einen lebendigen Klangkörper – ein musikalischer Phönix, der sich immer wieder neu erhebt.