Lesekreis | Aline Valangin: Mutter
In „Mutter“ schildert Aline Valangin chronologisch ihre turbulente, zweiunddreissig Jahre währende Beziehung zu ihrer Mutter. Der Tagebucheintrag „Mutter“ wurde ursprünglich im Jahr 1921 geschrieben, jedoch erstmals 2001 veröffentlicht und 2026 im Limmat Verlag erneut aufgelegt.
Aline Valangin (1880–1986), Ausbildung als Pianistin, führte in Zürich in den Dreissigerjahren einen Salon der künstlerischen Avantgarde. Tätigkeit als Psychoanalytikerin, Publizistin und Schriftstellerin. Ab 1936 lebte sie im Tessin.Ihr Werk wurde erst in den letzten Jahren wiederentdeckt.
Wir treffen uns jeden ersten Mittwoch im Monat um mit interessierten Literaturliebhaber: innen zu Gesprächen über klassische als auch moderne Literatur im Voß-Haus. Die Lektüren werden rechtzeitig auf der Website bekannt gegeben.
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