Mark Christoph Klee untersucht die Biografie seines schwulen Urgroßonkels Herbert, der als „175er“ während der NS-Zeit in Haft war. Durch historische Fakten, queere Musik und Archivmaterial zieht Klee Parallelen zwischen dem Leben seines Urgroßonkels und dem heutigen Leben als homosexueller Mann. Die Tanz-Performance thematisiert Diskriminierung, Wut, Trauer und queere Lebensfreude und zeigt auf, wie fragil Rechte für queere Menschen sind und wie sich Rechtsextremismus damals und heute ähneln.
Mark Christoph Klee: Herbert Theater & Bühne
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