QUEERHISTORYMONTH
Vom 01. bis 31. Mai 2026 findet der QueerHistoryMonth in Hamburg (www.queerhistoryhamburg.de) statt. Verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des Festivals machen die Geschichte(n) der queeren Community in Hamburg erlebbar. Alle sind herzlich willkommen – Kings, Quings, Queens, Allies, Freunde, (Wahl-) Familien und alle dazwischen und außerhalb!
Veranstaltung
Der Rundgang durch das ehemalige Stadthaus thematisiert Lebensgeschichten von queeren Menschen und ihre Verfolgung im Nationalsozialimus.
Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war im Nationalsozialismus eine Zentrale des Terrors. Dort befanden sich das Polizeipräsidium sowie die Leitstellen von Gestapo und Kriminalpolizei.
Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ thematisiert Ansgar Tonya Karnatz die Verbrechen der dort ansässigen Polizeidienststellen und die Folgen, die sie für Tausende verfolgte Menschen hatten. Im Zentrum stehen anlässlich des Queer History Month Lebensgeschichten von queeren Menschen, deren Verfolgung im Stadthaus organisiert wurde.
Datum: 30. Mai 2026
Zeit: 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Ort: Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg
Treffpunkt: Im Geschichtsort Stadthaus
Veranstaltet von: Geschichtsort Stadthaus, Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte
Leitung: Ansgar Tonya Karnatz (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte)
Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmer:innenzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung über das Ticketsystem der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.
Das Angebot ist barrierearm. Während der Führung wird der Seufzergang erläutert und sein Standort gezeigt. Er ist nur über eine Treppe zugänglich und ist nicht Teil des regulären Rundgangs.
Hinweise
Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit für den QueerHistoryMonth können Foto- und Videoaufnahmen erstellt werden.
Der QueerHistoryMonth ist nur für Marketing und Koordination zuständig und nicht Veranstalter:in der einzelnen Veranstaltungen.
Alle organisatorischen und inhaltlichen Aufgaben, einschließlich Sicherheit, Genehmigungen und Versicherung, liegen ausschließlich bei den jeweiligen Veranstalter:innen (verantwortliche Organisation).
Der QHM haftet nicht für Inhalte, Organisation oder Schäden, die bei den Veranstaltungen entstehen. Die Veranstalter:innen stellen den QHM von allen Ansprüchen Dritter frei, einschließlich solcher wegen Verletzungen, Sachschäden oder Verlusten.