Eltern möchten fördern, motivieren und stärken. Kinder stehen jedoch gerade in den Klassen 4 bis 7 vor erheblichen Entwicklungs- und Übergangsprozessen.
Für viele Eltern zeigt sich dies ganz konkret im Alltag: Hausaufgaben werden zum täglichen Konfliktfeld, Gespräche über Schule enden in Diskussionen oder Rückzug, die Motivation des Kindes scheint plötzlich zu verschwinden. Eltern schwanken zwischen Fördern, Fordern, Schützen und Loslassen – und sind dabei oft unsicher, was ihrem Kind in dieser Phase wirklich hilft.
Viele Eltern erleben in diesen Übergangsphasen, dass bewährte Strategien nicht mehr greifen: Erklären, Erinnern, Antreiben oder Kontrollieren führen eher zu Spannungen als zu Entlastung. Gleichzeitig wächst die Sorge, etwas „falsch“ zu machen oder das Kind nicht ausreichend zu unterstützen.
Hier setzt unser
Seminar „Verstehen - Begleiten - Entlasten“ vom 20.02. - 21.02.2026
an.
Die Teilnehmenden erwartet ein Seminar im Umfang von insgesamt 10 Stunden, in dem fundierte entwicklungspsychologische und systemische Erkenntnisse mit alltagstauglichen, leicht umsetzbaren Werkzeugen verbunden werden. Neben fachlichem Input bietet das Seminar Raum für persönliche Reflexion, praktische Übungen sowie für den wertvollen Austausch mit anderen Eltern.
Ziel ist es, die eigene elterliche Rolle bewusster zu gestalten, Beziehung zu stärken und neue, stimmige Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Dieses Seminar ist uns persönlich als Eltern, Pädagoginnen und Coaches ein besonderes Anliegen. Ziel des Seminares ist, dass Eltern wieder mehr Sicherheit in ihrem Handeln gewinnen, Konflikte weniger eskalieren und der Kontakt zum eigenen Kind auch in schwierigen Phasen erhalten bleibt. Eine bewusste Gestaltung der Eltern-Kind-Beziehung spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie hilft, im Gespräch zu bleiben, Vertrauen zu bewahren und dem Kind Halt zu geben – selbst dann, wenn schulische Anforderungen, Leistungsdruck oder Abgrenzungsprozesse zunehmen.