Was, wenn die vertrauten Wahrnehmungen sich als brüchig erweisen? Wenn das, was wir für gesichert halten – die Regeln der Perspektive, die Stabilität eines Standpunkts –, plötzlich einer anderen, eigenen Logik zu folgen beginnt? Die Ausstellung „Something is not quite right“ bringt die Arbeiten von Jens Hanke und Susanne Piotter zusammen und eröffnet einen Dialog zweier künstlerischer Positionen, die auf sehr unterschiedlichen Wegen zu einer verwandten Sichtweise gelangen: dass Wirklichkeit sich als ein fortwährender Prozess der Konstruktion, Verschiebung und Deutung zeigt.
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