Die Sopranstimme und die Harfe – eine ganz besondere und bezaubernde Kombination. Beide Künstlerinnen vereint die Liebe zu außergewöhnlicher Musik. An diesem Abend werden Werke von Robert Schumann, Richard Strauss, Claude Debussy und Gabriel Fauré erklingen. Die zarten Klänge der Harfe verleihen den Liedern dabei einen himmlischen Ton, eine ganz intime Atmosphäre. Das sorgfältig zusammengestellte Programm lädt ein zu einem kontemplativen Spaziergang, wo die Dunkelheit mit der Natur spielt. Zwischen duftenden Blumen und dem unheimlichen, jedoch auch hoffnungsvollen Charakter der Nacht erklingt das Duo aus Stimme und Harfe in seiner ganzen Schönheit.
Stella Motina ist eine international tätige Opern- und Konzertsängerin und lebt derzeit in Hamburg. Sie ist mit zahlreichen Konzert- und Opernprojekten in Deutschland und weiteren europäischen Ländern zu erleben. Sie studierte an der Gnessin-Akademie in Moskau und setzte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover fort. Es folgten mitreissende Auftritte, u.a. Staatsoper Hannover, Theater Bremen, Theater Kiel, Staatstheater Cottbus, Theater Luzern, Landestheater Linz, Landestheater Innsbruck, Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie, Laeizhalle Hamburg.
Lucie Spedicato studiert in Hamburg in der Harfenklasse von Xavier de Maistre und auch Komposition in der Klasse von Gordon Kampe. Die Harfenistin spielt in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen wie auch im Orchester und zeigt ein großes Interesse für zeitgenössische Musik und interdisziplinäre Projekte.
BESETZUNG
Stella Motina Sopran
Lucie Spedicato Harfe
PROGRAMM
Antonín Dvořák
Lied an den Mond
Giacomo Puccini
O mio babbino caro
Anneleen Lenaerts
Fantaisie sur la Bohème de Puccini
Robert Schumann
Der Nußbaum
Fanny Hensel
Schwanenlied
Richard Strauss
Die Nacht
Richard Strauss
Morgen! op. 27/4
Johann Sebastian Bach / Charles Gounod
Meditation / Ave Maria
- Pause -
Sergej Rachmaninow
Flieder
Piotr I. Tschaikowsky
Irrsinnige Nächte
Gabriel Fauré
Après un rêve op. 7/1
Claude Debussy
Nuit d’étoiles
Philippe Gaubert
Légende für Harfe
Bernard Andrès
Le jardin gris