Vom 23. Januar bis 15. Februar werden Werke von 40 Kunstschaffenden Mitgliedern des Kreiskulturverbandes Pinneberg e. V. präsentiert zum Thema "ÜberLebensKunst"
Das Projekt „ÜberLebensKunst“ eröffnet einen Dialog darüber, wie Kunst als Ausdrucksmittel für das Uberleben genutzt werden kann. Es geht um die kreative Fähigkeit des Menschen, auf Herausforderungen zu reagieren – sowohl im individuellen als auch im globalen Kontext wie Klimawandel, Kriege, Armut, Menschenrechtsverletzungen – und um das Erlernen von kreativen Lösungsansätzen in Wort, Bild, Musik, Tanz, Theater, die uns als Gesellschaft stärken können.
„Ist das Leben an sich nicht Kunst? Kunst, den eigenen Lebensweg zu gestalten und auch die uns umgebene Welt. Jeder Mensch bewältigt mit großer Kreativität die täglichen wie auch langfristigen Anforderungen innerhalb der vorhandenen Möglichkeiten. Überall und zu jeder Zeit fi ndet somit individuelles schöpferisches Leben statt (.) Ein besonderer Aspekt ist dabei die Erfahrung von Gemeinschaft, die die beteiligten Künstler nach den erfolgreichen Projekten „ERB:LAST“ und „Unsere Zukunft … und in mir wächst der Baum“ im vertieften Austausch schätzen und in dem neuen Projekt „ÜberLebensKunst“ erneut lebendig werden lassen wollen.“ (Zitat: Petra Matthieszen-Eitze)
Präsentiert werden Werke von 40 Kulturschaffenden Mitgliedern des Kreiskulturverband Pinneberg e. V.:
Maiken Brathe, suZie Bohm, Christine K. Brückner, Monja Dargel-Böhm, Thomas Dawideit, Joachim Frank, Gerda Freytag-Permien, Petra Gieffers, Corinna Hering, Artur Hermanni, Thomas Heuer, Bettina Jungmann, Sönke Knickrehm, Andrea Kohrn, Ruth Alice Kosnick, Heike Kumbier-Ziesche, Klaus Landahl, Petra Matthieszen-Eitze, Rita Müller, Martin Musiol, Annette Navghavi, Dagmar Noelle, Marina Nowak, Tim Rädisch, Claus Reichelt, Freddy Rode, Adeltraut Schlichting, Anita Schreib