Manchmal gibt es diese besonderen Abende, an denen der Sommer für einen Moment innehält.
Die Tage sind noch warm, aber das Licht ist anders geworden. Die Sonne steht etwas tiefer, die Schatten werden länger, und der Wind trägt schon eine leise Ahnung von dem in sich, was kommen wird. Es ist diese besondere Zeit zwischen Fülle und Abschied – zwischen dem, was noch da ist, und dem, was langsam vergeht.
Vielleicht berührt uns genau das so sehr.
Denn ein Sommer besteht nicht nur aus Sonne und warmen Tagen. Er besteht aus Begegnungen, aus Stimmen, aus Musik und aus Menschen, die irgendwann zu Erinnerungen werden. Manche bleiben ein Leben lang. Manche begleiten uns nur ein kleines Stück unseres Weges. Aber jede Begegnung hinterlässt eine Spur.
Heute Abend erzählt ein kleines Instrument von vielen solchen Spuren.
Das Hohner Akkordeon, das erklingen wird, stammt aus dem Jahr 1973. Es ist damit gerade einmal sechs Jahre jünger als sein Spieler, der Petersdorfer Eckhard A. Kretschmer. Seit vielen Jahren gehen diese beiden gemeinsam durchs Leben. Sie kennen die großen Momente und die kleinen Augenblicke. Sie haben Geschichten miteinander erlebt – und doch trägt dieses Instrument auch Erinnerungen in sich, die nur ihm gehören.
Denn ein altes Instrument bewahrt etwas von den Menschen, die es berührt haben.
Dieses Akkordeon hat Musik aus vielen Ländern begleitet. Es hat Klänge von rumänischen, ukrainischen, russischen, italienischen, französischen und schottischen Musikerinnen und Musikern gehört. Es war dabei, wenn junge Menschen voller Begeisterung ihre ersten musikalischen Schritte machten, und wenn ältere Musikerinnen und Musiker ihre ganz eigenen Geschichten erzählten.
Es hat Freude und Trauer begleitet.
Es erklang bei Hochzeiten, wenn ein neuer gemeinsamer Weg begann. Bei Taufen, wenn ein neues Leben begrüßt wurde. Bei Festen, Begegnungen und Feiern – aber auch bei Abschieden, wenn Musik das ausdrücken musste, wofür Worte nicht mehr ausreichten.
Vielleicht liegt genau darin die besondere Kraft dieses Instruments.
Ein Akkordeon atmet. Es braucht die Bewegung eines Menschen, um lebendig zu werden. Jeder Ton entsteht im Augenblick – und vergeht auch wieder. Aber manchmal bleibt etwas zurück: ein Gefühl, ein Bild, eine Erinnerung.
Eine Melodie kann uns an einen Ort zurückführen, den es vielleicht längst nicht mehr gibt. An einen Menschen, dessen Stimme wir vermissen. An einen Sommerabend, an den Duft von Feldern, an ein Lachen, das wir längst vergessen glaubten.
Wenn der Sommer leiser wird, hören wir vielleicht genauer hin.
Auf die Musik.
Auf die Erinnerungen.
Auf all das, was uns geprägt hat und in uns weiterklingt.
Dieser Abend ist eine kleine Reise durch vergangene Zeiten – nicht mit dem Blick zurück in Trauer, sondern mit Dankbarkeit für all die Momente, die unser Leben reich gemacht haben.
Manchmal gibt es diese besonderen Abende, an denen der Sommer für einen Moment innehält.
Die Tage sind noch warm, aber das Licht ist anders geworden. Die Sonne steht etwas tiefer, die Schatten werden länger, und der Wind trägt schon eine leise Ahnung von dem in sich, was kommen wird. Es ist diese besondere Zeit zwischen Fülle und Abschied – zwischen dem, was noch da ist, und dem, was langsam vergeht.
Vielleicht berührt uns genau das so sehr.
Denn ein Sommer besteht nicht nur aus Sonne und warmen Tagen. Er besteht aus Begegnungen, aus Stimmen, aus Musik und aus Menschen, die irgendwann zu Erinnerungen werden. Manche bleiben ein Leben lang. Manche begleiten uns nur ein kleines Stück unseres Weges. Aber jede Begegnung hinterlässt eine Spur.
Heute Abend erzählt ein kleines Instrument von vielen solchen Spuren.
Das Hohner Akkordeon, das erklingen wird, stammt aus dem Jahr 1973. Es ist damit gerade einmal sechs Jahre jünger als sein Spieler, der Petersdorfer Eckhard A. Kretschmer. Seit vielen Jahren gehen diese beiden gemeinsam durchs Leben. Sie kennen die großen Momente und die kleinen Augenblicke. Sie haben Geschichten miteinander erlebt – und doch trägt dieses Instrument auch Erinnerungen in sich, die nur ihm gehören.
Denn ein altes Instrument bewahrt etwas von den Menschen, die es berührt haben.
Dieses Akkordeon hat Musik aus vielen Ländern begleitet. Es hat Klänge von rumänischen, ukrainischen, russischen, italienischen, französischen und schottischen Musikerinnen und Musikern gehört. Es war dabei, wenn junge Menschen voller Begeisterung ihre ersten musikalischen Schritte machten, und wenn ältere Musikerinnen und Musiker ihre ganz eigenen Geschichten erzählten.
Es hat Freude und Trauer begleitet.
Es erklang bei Hochzeiten, wenn ein neuer gemeinsamer Weg begann. Bei Taufen, wenn ein neues Leben begrüßt wurde. Bei Festen, Begegnungen und Feiern – aber auch bei Abschieden, wenn Musik das ausdrücken musste, wofür Worte nicht mehr ausreichten.
Vielleicht liegt genau darin die besondere Kraft dieses Instruments.
Ein Akkordeon atmet. Es braucht die Bewegung eines Menschen, um lebendig zu werden. Jeder Ton entsteht im Augenblick – und vergeht auch wieder. Aber manchmal bleibt etwas zurück: ein Gefühl, ein Bild, eine Erinnerung.
Eine Melodie kann uns an einen Ort zurückführen, den es vielleicht längst nicht mehr gibt. An einen Menschen, dessen Stimme wir vermissen. An einen Sommerabend, an den Duft von Feldern, an ein Lachen, das wir längst vergessen glaubten.
Wenn der Sommer leiser wird, hören wir vielleicht genauer hin.
Auf die Musik.
Auf die Erinnerungen.
Auf all das, was uns geprägt hat und in uns weiterklingt.
Dieser Abend ist eine kleine Reise durch vergangene Zeiten – nicht mit dem Blick zurück in Trauer, sondern mit Dankbarkeit für all die Momente, die unser Leben reich gemacht haben.