Die 7-jährige Akoma ist ein Mädchen mit wunderschönen Haaren und lebt mit ihren Eltern in einem kleinen Ort bei Hamburg. Bei einem Klassenausflug zu einem Bauernhof fasst die Besitzerin, Frau Schröder, ungefragt Akomas Haare an. Akoma mag das überhaupt nicht. Ihre Freunde merken sofort, dass sie sich unwohl fühlt. Im Laufe der Geschichte erfahren wir, wie sie mit Unterstützung ihrer Familie, ihrer Lehrerin und ihrer Freund*innen lernt, für sich einzustehen.
Die Lesung mit Dayan Kodua richtet sich an zweite bis vierte Klassen. Sie wird aus Mitteln der Stadtteilkultur des Bezirksamtes Altona aufgrund eines Beschlusses des Ausschusses für Kultur und Bildung der Bezirksversammlung gefördert.