YUGO
an anthem of female rage
Balla Productions / Ivana Balabanova
YUGO ist eine Hymne, eine vielschichtige Erforschung einer lange verschwiegenen Wut: der Wut von Frauen, von denen erwartet wird, still und sanft zu bleiben – selbst angesichts von Ungerechtigkeit und Gewalt. YUGO schafft Räume, in denen der weiblich sozialisierte Körper – traditionell beruhigt und kontrolliert – zum Symbol für Emanzipation, Widerstandskraft und Transformation wird und kreiert ein abendfüllendes Bühnenstück, in dem Tanz, Stimmen, elektronische Klanglandschaften und Visualität ineinandergreifen.
YUGO wird zum intensiven, immersiven Bühnenerlebnis: einem Raum, in dem Zärtlichkeit in Aggression kippen kann, Erinnerung mit der Gegenwart kollidiert und unterdrückte Wut sichtbar und hörbar wird.
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Dauer: ca. 60 Minuten
Sprache: Englisch
Content Note: Darstellung von Gewalt, hohe Lautstärke
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Künstlerische Leitung und Choreografie: Ivana Balabanova / Dramaturgie: Marisa Godoy / Performerinnen: Tamara Gvozdenovič, Maya Selezneva, Jenna Hendry / Komposition: Paul Taro Schmidt / Vocal Coach: Irena Z. Tomažin Sensoren / Interaktive Medien: Jonas Fülleman / Bühnenbild: Ana Strika / Licht Design: Linus Jacques Obsone / Kostüme: Jodie Schulthess / Grafik Design: Alejo Trulls / Fotografie & Video: Kushtrim Memeti / Public Relations: Mimoza Petrevska / Produktion: Daniela Güsse / Fundraising: Olena Iegorova & Ivana Balabanova
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Gefördert durch: Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich, Kulturministerium der Republik Nordmazedonien. Unterstützt durch: Stiftung Ernst Göhner, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung, Stiftung Ernst Weber, Scheherazade Stiftung Koproduktion: Kulturhaus Helferei (Zürich), LICHTHOF Theater Hamburg, HKD Rijeka. Mit freundlicher Unterstützung von: Fabriktheater Zürich, Moving Balkans.