Hansehafen Stade

  • Hansehafen Stade
    © Friederike Schockenhoff
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Hansehafen Stade

Schiffe mitten in der Altstadt. Der Hansehafen in Stade ist wegen seines Alters und seiner herausragenden Stellung im Mittelalter ein bedeutendes Denkmal.  Schon im 13. Jahrhundert wurde ein Bogen der Schwinge zu einem Hafenbecken ausgebaut. Wegen seines geringen Tiefgangs und der Enge in der Altstadt wurde 1882 unmittelbar vor dem entfestigten Ort der Stadthafen geschaffen. Ewer und Jollen nutzten weiterhin den Hansehafen, ehe er 1968 mit einem Hochwasserwehr vom Stadthafen getrennt wurde.
Ein wichtiger Bau ist das 1774 erbaute Baumhaus, Sitz des Hafenmeisters. Es hat seinen Namen von einem Baumstamm quer im Fluss, der nur geöffnet wurde, wenn alle Abgaben (Zoll) entrichtet waren. Im Baumhaus wird heute die Privatsammlung „Alt Stade“ mit Stadensien aus mehreren Jahrhunderten gezeigt. Weitere wichtige Bauten sind die Stadtwaage (später Zollhaus) von 1753 und der ungewöhnlich große Schwedenspeicher von 1705. Daneben steht eine eiserne Kranwinde von 1881 (Lüneburger Eisenwerk), am Fischmarkt der Nachbau eines Tretkrans von 1661. Das Hafenende markiert die Hudebrücke von 1831. Den Ewer „Willi“ davor hat 1926 die Jacobs-Werft für einen Eigner aus Haseldorf erbaut. Mit ihm wurden Binsen, Reet und Bandholz transportiert.

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