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Hansestadt Stade Maritime Schönheit im Alten Land

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© Joachim Harbeck
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© Hans Joachim Hoopter
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© Axel Hartmann

Alte Fachwerkhäuser, Kopfsteinpflaster, der alte Hansehafen, die Nähe zum Wasser – Attribute, die man mit einer Hansestadt assoziiert und genau so in Stade findet. Über zehn Millionen Obstbäume blühen jedes Jahr vor den Toren der Hansestadt Stade. Ein Tagesausflug in die niedersächsische Stadt an der Unterelbe lohnt sich.

Rund 45 Kilometer westlich von Hamburg und 60 Kilometer östlich von Cuxhafen liegt die Hansestadt Stade. Mit der S-Bahn ist die historische Stadt von Hamburg aus in nur einer Stunde zu erreichen.

Der Schiffslandeplatz Stade

Stade entstand Ende des 8. Jahrhunderts an einem kleinen Schiffslandeplatz an einem Elbnebenfluss. Die Stadt verdankt ihren Namen dieser Entstehungsgeschichte. Der Begriff Stade stammt aus dem Mittelhochdeutschen und ist bezeichnend für einen natürlich entstandenen Landeplatz für kleine Schiffe.

Im 13. Jahrhundert siedelten sich zahlreiche Kaufleute in der Hansestadt an. Die erfolgreichen Handelsgeschäfte stärkten die wirtschaftliche Kraft der Region. Lange Zeit war der Stader Hafen für den internationalen Handel bedeutender als der Hamburger. Unter der schwedischen Herrschaft von 1645 bis 1712 verlor Stade an Ansehen und Reichtum. Die schwedischen Kriege zehrten an den Kräften der Hansestadt.

Historische Stadt

Ein idealer Ausgangspunkt für die Besichtigung der historischen Stadt an der Elbe ist der Fischmarkt am Alten Hafen. Von dort können die eindrucksvollen Kirchen St. Wilhadi und St. Cosmae, das Rathaus und der Schwedenspeicher angesteuert werden.

Festungsanlage oder Freilichtmuseum?

Auf einer kleinen Insel inmitten der Stadt kann das älteste frei zugängliche Freilichtmuseum Deutschlands besucht werden. Das von einem Burggraben umgebene Gelände wurde einst von den Schweden als Festungsanlage errichtet. Heute können Besucher dort unter anderem ein Altländer Bauernhaus von 1733 besichtigen.

Ab ins Alte Land

Das Alte Land ist vor allem im Frühling und Herbst ein wahrerer Besuchermagnet. Rund zehn Millionen Obstbäume verwandeln das Alte Land im Frühling in ein farbenfrohes Blütenmeer. Auf rund 170 Quadratkilometern stehen Kirsch-, Pflaumen- und Apfelbäume. Die reetgedeckten Fachwerkhäuser runden die Idylle ab.

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