Nahaufnahme eines Mikrofons auf Bühne mit unscharfem Hintergrund in Konzertatmosphäre.
© Pixabay / Skitterphoto

Poetry Slam in Hamburg

Wortkunst auf Hamburgs Bühnen

Hamburg steht für Kunst und Kultur durch und durch. Und Poetry Slams haben sich über Jahre hinweg einen festen Platz im Hamburger Kulturprogramm erkämpft. Wer junge lyrische Talente sehen möchte, hat in Hamburg fast wöchentlich Gelegenheit dazu. Regelmäßig trifft sich die junge Dichterszene hier zum Wettstreit auf der Bühne und begeistert das Publikum. Und mit dem „Kampf der Künste“ hat die Stadt sogar ihre eigene inoffizielle Meisterschaft. Hier finden Sie aktuelle Events sowie die häufigsten Austragungsorte zur Übersicht.

  • "Apfel- und Kartoffeltag" im Freilichtmuseum am Kiekeberg
    © Freilichtmuseum am Kiekeberg

    "Apfel- und Kartoffeltag" im Freilichtmuseum am Kiekeberg Sonstige

    • 18.10.2026
    • 10:00
    • Freilichtmuseum am Kiekeberg
    Zur Veranstaltung
  • 20260604_parabel_rolfnesch_portale_image
    © Parabel.Zentrum für Kunst in Hamburg

    "Eine Lust, die tragisch wirkt..." - Rolf Nesch und Hamburg Exhibitions

    • 16.10.2026
    • 14:00
    • Parabel - Zentrum für Kunst in Hamburg
    Zur Veranstaltung
  • "Ferienspaß" mit Hammer, Mehl und Federkiel im Freilichtmuseum am Kiekeberg
    © Anja Helmig Fotodesign

    "Ferienspaß" mit Hammer, Mehl und Federkiel im Freilichtmuseum am Kiekeberg Begegnungsangebote

    • 20.10.2026
    • 11:00
    • Freilichtmuseum am Kiekeberg
    Zur Veranstaltung
  • Furzipups - Das Live-Figurentheater
    © links im Bild

    "Furzipups" - Das LIVE-Figurentheater Sonstige

    • 15.10.2026
    • 16:30
    • Platz an der Hamburger Meile
    Zur Veranstaltung
  • leerstellen-2-pressebild-mit-titel
    © Patrick Becker

    "Leerstellen II" Exhibitions

    • 13.10.2026
    • 15:00
    • Galerie Farbwerke M6
    Zur Veranstaltung
  • Hafenklang
    © Hafenklang

    ***Off The Radar Club*** live: MYKKI BLANCO support: Perera Elsewhere Concerts & Music

    • 17.10.2026
    • 21:00
    • Hafenklang
    Zur Veranstaltung
  • jubilaeums-logo-100-nacht-der-redner
    © Praxisnah MArketing UG

    100. Nacht der Redner: Unsere Jubiläumsshow live in Hamburg Theatre & Stage Art

    • 14.10.2026
    • 19:00
    • Tschaikowsky-Saal
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  • Flyer 2 Jahre Yoto
    © Yoto

    2 Jahre YOTO Geburtstag x Dari Hati Collective Nightlife

    • 17.10.2026
    • 23:00
    • Yoto
    Zur Veranstaltung
  • 20. Sonntag nach Trinitatis Religion & Spirituality

    • 18.10.2026
    • 10:00
    • Christus-Kirche Wandsbek
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  • 20. Sonntag nach Trinitatis
    © K. Winkler-Budwasch

    20. Sonntag nach Trinitatis Religion & Spirituality

    • 18.10.2026
    • 10:00
    • St. Thomas-Kirche Rothenburgsort
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  • 20. Sonntag nach Trinitatis
    © Lindner

    20. Sonntag nach Trinitatis Religion & Spirituality

    • 18.10.2026
    • 09:30
    • Maria-Magdalenen-Kirche Klein-Borstel
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  • St. Nikolai Moorfleet
    © Simone Vollstädt

    20. Sonntag nach Trinitatis Religion & Spirituality

    • 18.10.2026
    • 10:00
    • St. Nikolai-Kirche Moorfleet
    Zur Veranstaltung
  • Gerhard Löffler
    © Michael Zapf

    30-Minuten-Orgelmusik Concerts & Music

    • 15.10.2026
    • 16:30
    • Hauptkirche St. Jacobi
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  • 3670 | OmeU
    © HIQFF Querbild e.V.

    3670 | OmeU Film, Cinema & TV

    • 18.10.2026
    • 17:30
    • Passage Kino
    Zur Veranstaltung

Die Heimat des Poetry Slam in Hamburg

"Apfel- und Kartoffeltag" im Freilichtmuseum am Kiekeberg
© Freilichtmuseum am Kiekeberg

"Apfel- und Kartoffeltag" im Freilichtmuseum am Kiekeberg

Herbstlichen Genuss mit Fachwissen verbinden: Beim „Apfel- und Kartoffeltag“ im Freilichtmuseum am Kiekeberg


Alte Sorten kennenlernen, 
Ernten und mitmachen,
Landleben im Wandel der Zeit,
Regional genießen.


frei unter 18 Jahren, 12 Euro Erwachsene

"Apfel- und Kartoffeltag" im Freilichtmuseum am Kiekeberg
20260604_parabel_rolfnesch_portale_image
© Parabel.Zentrum für Kunst in Hamburg

"Eine Lust, die tragisch wirkt..." - Rolf Nesch und Hamburg

10. Juli bis 25. Oktober 2026

Hamburg war für Rolf Nesch Ort der Inspiration, des Experiments und des Aufbruchs. Zwischen Hafenanlagen, Brücken, Konzertsälen und den Straßen St. Paulis entwickelte er Ende der 1920er Jahre jene Bildsprache und technischen Innovationen, die sein Werk bis heute einzigartig machen.

Die Ausstellung "Eine Lust, die tragisch wirkt..." - Rolf Nesch und Hamburg widmet sich den Jahren zwischen 1929 und 1933, in denen Nesch in Hamburg lebte und arbeitete. Gezeigt werden Gemälde mit Hafenmotiven, Zeichnungen aus der Tierwelt Hagenbecks sowie die bedeutenden grafischen Zyklen Karl Muck und sein Orchester, St. Pauli und Hamburger Brücken. Sie zeigen einen Künstler, der die Stadt mit großer Aufmerksamkeit beobachtete und ihre Menschen, Klänge und Bauwerke in eine unverwechselbare Bildsprache übersetzte.

Besondere Aufmerksamkeit gilt den sogenannten Metalldrucken, mit denen Nesch Anfang der 1930er Jahre neue Wege innerhalb der Druckgrafik beschritt. Arbeiten aus dem norwegischen Spätwerk ergänzen die Ausstellung und zeigen, wie die in Hamburg entwickelten Ideen später in die Materialbilder mündeten, für die er international bekannt wurde.

Ein Höhepunkt der Ausstellung ist das restaurierte Materialbild Alster (1958/59). Das Werk gelangte 2025 in die Stiftung Kunstsammlung Dr. Maike Bruhns und wird nach einer aufwendigen Restaurierung erstmals in der PARABEL präsentiert.

Die Ausstellung wird von Dr. Maike Bruhns und Dr. Pablo Schneider kuratiert.

Hinweis: Aufgrund der historischen Architektur des Gebäudes ist die PARABEL nur eingeschränkt barrierefrei zugänglich.

Öffnungszeiten: Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr, Samstag: 11:00 – 18:00 Uhr, Sonntag: 11:00 – 18:00 Uhr

PARABEL. Zentrum für Kunst in Hamburg gGmbH

Fuhlsbüttler Str. 656

22337 Hamburg

Kontakt: info@parabel.hamburg

Telefon: +49-40-60 42 976-0

"Eine Lust, die tragisch wirkt..." - Rolf Nesch und Hamburg
"Ferienspaß" mit Hammer, Mehl und Federkiel im Freilichtmuseum am Kiekeberg
© Anja Helmig Fotodesign

"Ferienspaß" mit Hammer, Mehl und Federkiel im Freilichtmuseum am Kiekeberg

„Ferienspaß“ mit Hammer, Mehl und Federkiel im Freilichtmuseum am Kiekeberg
Di 20. – So 25.10. Mitmachaktionen 11 – 16.30 Uhr ohne Anmeldung


Im Herbst erwartet Kinder und ihre Begleitung der „Ferienspaß“ im Freilichtmuseum am Kiekeberg von Dienstag, dem 20., bis Sonntag, dem 25. Oktober, jeweils von 11 bis 16.30 Uhr. Zum Auftakt werken sie ein Vogelhaus, an allen Tagen gestalten sie Bilder aus Mehlkleister und backen Haferkekse. Außerdem nehmen sie an Führungen durch die Sonderausstellung „Von Federkiel und Rechenschieber“ mit Kuratorin Lea Finzel teil – jeweils am Dienstag, Donnerstag und Sonntag um 14 Uhr. Dabei sitzen sie auf alten Schulbänken und vergleichen Schulgeschichte(n), gestern, heute und morgen. Die wechselnden Angebote sind für Kinder ab vier Jahren – für einzelne Aktionen fallen Materialkosten an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Museumseintritt ist immer frei für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Erwachsene zahlen 12 Euro. Das Freilichtmuseum ist dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr sowie an Wochenenden von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Aktuelle Informationen finden sich unter kiekeberg-museum.de.


Eintritt frei unter 18 Jahren, 12 Euro für Erwachsene

"Ferienspaß" mit Hammer, Mehl und Federkiel im Freilichtmuseum am Kiekeberg
Furzipups - Das Live-Figurentheater
© links im Bild

"Furzipups" - Das LIVE-Figurentheater

Eine Veranstaltung der Reihe Furzipups - Das Live-Figurentheater | Theaterzelt Barmbek, an der Hamburger Meile

"Furzipups" - Das LIVE-Figurentheater

"Furzipups" - Die drachenstarken Kinderbücher endlich als Figurentheater -


Für Kinder ab 2 Jahren

nach Kai Lüftner und Wiebke Rauers


Nein, nicht viele Ungeheuer spucken, wenn es ernst wird, Feuer.

Für Drachen ist es sogar Pflicht, die meisten tun es - einer nicht!

Sobald der kleine Drache Furzipups Feuer spucken will, donnert es gewaltig.

Ganz schön blöd, wenn man mit den großen Drachen mithallten will. Oder?!

Das grandios gereimte Drachenabenteuer von Kultautor und Songwriter Kai Lüftner und Wiebke Rauers.


Empfohlen für Kinder ab 2 Jahren, Spieldauer ca. 60 min

Furzipups der Knatterdrache Coppenrath Verlag GmbH & Co. KG, Münster

"Furzipups" - Das LIVE-Figurentheater
leerstellen-2-pressebild-mit-titel
© Patrick Becker

"Leerstellen II"

"Leerstellen II" ist die Fortsetzung der erfolgreichen Serie "Leerstellen" und widmet sich erneut der Darstellung menschlicher Emotionen, die durch die Ausdrucksformen der Körperhaltung vermittelt werden. Die „Körper Portraits“ erforschen physische und psychologische Haltungen in diesem Kontext. Ein weiterer wesentlicher Aspekt sind die „Leerstellen“ an den abgebildeten Personen selbst. Was wird aus dem menschlichen Körper und seinem Ausdruck, wenn die (Ver-)Kleidung wegfällt, als alltägliche Erweiterung des Selbstbildes? Die Kleidung, die im täglichen Miteinander den Körper verhüllt und nur mimische Interpretationen zulässt, bleibt eine Leerstelle, die so den Blick der Betrachtenden herausfordert, sich ein eigenes Bild zu machen.

Über den Künstler:

Patrick Becker (geb. 1970) ist ein freischaffender deutscher Künstler. Er lebt und arbeitet in Hamburg. Bis 1994 war Patrick Becker Tänzer beim Ballett der Hamburgischen Staatsoper (Leitung: John Neumeier). Hier war er als Solist u. a. in „Sommernachtstraum“, „Peer Gynt“ und „Fenster zu Mozart“ zu sehen und nahm mit eigenen Inszenierungen am Format „Junge Choreographen“ teil. 1997 nahm Becker sein Regie-Studium am „Institut für Theater, Musiktheater und Film“ (Leitung: Jürgen Flimm) auf, während dessen er am Thalia Theater und an den Hamburger Kammerspielen inszenierte. Im Rahmen der Diplom-Prüfungen erarbeitete er ein Theaterstück nach Ingeborg Bachmanns „Der gute Gott von Manhattan“ bei „Fertig...Los!“ auf Kampnagel in Hamburg. Nach dem Studium widmete er sich als freiberuflicher Regisseur hauptsächlich Kurz- und Werbefilmen (u.a. für Milka, Fisherman’s Friend und Nivea). Aus gesundheitlichen Gründen erfolgte 2004 eine künstlerische Neuorientierung. Seit 2012 konzentriert Becker sein Interesse auf malerisches Schaffen; erste Ausstellungen seiner Bilder erfolgten im Jahr 2014 in Hamburg.

"Leerstellen II"
Hafenklang
© Hafenklang

***Off The Radar Club*** live: MYKKI BLANCO support: Perera Elsewhere

Line Up: Pünktlicher Beginn!


“If there is one thing I know how to do, it’s how to get the most out of life. Yeah, sure, not everything is perfect. You fuck up. You make mistakes. But hopefully, you’re achieving more than you’re fucking up. Overall, I would say I do well, milking life for all it’s got.” — Mykki Blanco


On Café Paradiso, Mykki Blanco is completely reborn, trading the persona-driven theatrics of his previous releases for something more interior and exacting. The record draws from the diverse, banal and yet idiosyncratic contexts of the artist’s life in transit: “...shitty Wall Street lunch counters and an endless stream of dive bars in the East Village” in New York; “...drinking beer and playing pool in Belleville; the drink that lasts forever at Les Chope des Artists and Chez Jeanette” in Paris; and “languishing for hours at the tea houses or Café Hafa” in Tangier. From these fragments, Café Paradiso assembles a soundtrack for the contemporary, queer flâneur, moving through spaces where being alone does not necessarily mean being lonely. “Café Paradiso is a record for artsy kids,” Blanco explains, “for my cosmopolitan aesthetes to sit alone in a café and work on crafting the life of their dreams, or just make sense of it!” When asked which earlier versions of himself appear here, Blanco is unequivocal: “None.”


If Blanco’s discography exists less as a linear evolution and more as a series of deliberate mutations — each project shifting in terms of tone, genre, and even the function of the voice — then Café Paradiso represents his post-rumspringa clarity. “I love creating music but I’ve never liked the idea of being a one-trick pony,” Blanco explains, “I need to check some things off my ‘Life List.’” After his 2022 album Stay Close to Music and the Postcards from Italia (2023) EP, Blanco spent two years at art school in Switzerland, getting his MFA and deepening his studio practice as a visual artist. “I’ve got a lot of ideas for interdisciplinary projects,” Blanco says, “and I felt the experience helped me level up in other areas of my career and expand my database of knowledge which just ends up making everything I produce even cooler. In September of 2024, Blanco submitted his thesis "The Black Presence In Early Soviet Union Russia" and graduated, then returned to his “first love” — songwriting.


The lead single “Little Feet” (featuring Ian Isiah and Breakaway) sets the tone for the record as a score for the “wayward metropolitan,” to use the artist's own words. Blanco and his collaborators purr about hanging out, hooking up, and dancing the night away under the street lights over a sultry, nostalgic groove that feels both familiar and slightly unreal.


On the second single, the provocative party anthem “Butt Sex,” Blanco calls all his “baddies to the floor” while banishing the “uglies,” turning the album’s sensuality outward — more direct, more mischievous, and openly communal. On the third single — the more restless “NYC DOGS” — Blanco commands listeners to “stick out [their] tongues” like the “bad dogs” they are, and repeatedly invokes the city which inspired and helped actualise this project: “I chose to record Café Paradiso in New York because I wanted to come home for a bit,” Blanco explained, “New York is where I ran away to when I was 16 … where I first began writing music after dropping out of Parsons School of Design, where I published my first book of poetry, and where I launched my career on the underground scene 13 years ago.” He continues: “Café Paradiso is a record for city kids. It’s heavily inspired by New York, but the New York of now, which isn’t parochial but transatlantic. Café Paradiso is also global. It’s a series of vignettes that speak to the lives lived inside the concrete jungle.”


Together, “Butt Sex,” “NYC DOGS,” and the fourth single, the genre-bending Easy Does It (featuring Evanora Unlimited and Simone Alysia), show off the range of Blanco’s collaborative approach, shaped through an international network of artists working across scenes and sensibilities. At the eye of this storm is his longstanding, near psychic creative partnership with producer and composer Drew “FaltyDL” Lustman. “I will probably create music with FaltyDL forever, or as long as he’ll have me,” Blanco says. “Drew really helped me cultivate what I consider to be my ‘true sound,’ the sound that characterises my identity as an artist now that I’ve come to maturity musically.” The “true sound” Blanco refers to resists easy categorisation. Once described as a “magpie-like approach to sound with a casual disregard for genre conventions” (MusicTech, 2023), Blanco’s music operates less as a style than a method — an aural frottage, or the sonic memoir of an urbane artist assembled from fragments, encounters and drift. As noted by Pitchfork in 2016, it is “a swerve from the brusque heterosexualization of nearly all mainstream rap.”


This approach is epitomised by “FOXES” (featuring Tama Gucci). “I don’t think I’ve ever felt so free,” Blanco says of the making of this song, which begins with the artist introducing himself — midway through his third studio album, mind you — thanking his “amazing band,” expressing his gratitude for the “amazing tour so far,” and shouting out his collaborators before launching into an incantation like nursery rhyme-like refrain with fable-like lyrics. Arguably the emotional and conceptual climax of this album, Blanco cites this track as “the reason I am a musician is to achieve this kind of freedom that elevates my soul into higher art and performance.’”


While “FOXES” captures the album at its most expansive, other tracks locate that same sensibility within more defined, genre-specific forms. A song like “Spread 4 Me,” for example, could easily exist in the same lineage as heartland rock classics that ooze a certain kind of slick, nonchalant pop Americana. The song is upfront and wholesome — as pop-adjacent as Blanco has ever been — but it hints at something carnal and epicurean hiding under the surface with its rallying cry: “Make like butter and spread for me.”


As high energy as parts of this album might seem, Café Paradiso is, at its core, a record about stillness. Blanco insists “is not a point A-to-B record, or a pre-game record. It’s an album about enjoying your own company.” Resisting the logic of escalation or destination, Café Paradiso lingers in transitional spaces — the solitary meal, the late-night bar, the airport terminal — where time stretches and the self becomes momentarily unmoored. What emerges is music attuned to the quiet intensity of being alone in public, where observation becomes its own form of participation.


This dual position – being both observer and participant — harks back to Blanco’s formative experiences on the early Internet. “I literally am who I am today because of how much music I was exposed to via Napster and Limewire, and those thrilling early days of downloading music and genre-splicing,” he explains. “It’s the same with selecting songs on a jukebox. I love fragments. I love sketches. I’ve always been obsessed with worlds within worlds, and how subplots create a whole.” He continues, comparing Café Paradiso to a “three-act play,” or a script for a “feature film,” and citing references such as Saint Etienne, The Silver Apples, Towa Tei. “I mean this album is pretty bandy,” Blanco says, “it’s a festival album.”


Café Paradiso does not mark a rupture so much as a refinement in the career of Mykki Blanco. Drawing together years of experimentation across music, performance, and visual art, this album arrives at a point of transient clarity — it is a confident statement of intent, positioning Blanco not simply as a shape-shifter, but as an artist in full command of his present form.




mykkiblanco.bandcamp.com


Perera Elsewhere Video: youtu.be

***Off The Radar Club*** live: MYKKI BLANCO support: Perera Elsewhere

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