Nahaufnahme eines Mikrofons auf Bühne mit unscharfem Hintergrund in Konzertatmosphäre.
© Pixabay / Skitterphoto

Poetry Slam in Hamburg

Wortkunst auf Hamburgs Bühnen

Hamburg steht für Kunst und Kultur durch und durch. Und Poetry Slams haben sich über Jahre hinweg einen festen Platz im Hamburger Kulturprogramm erkämpft. Wer junge lyrische Talente sehen möchte, hat in Hamburg fast wöchentlich Gelegenheit dazu. Regelmäßig trifft sich die junge Dichterszene hier zum Wettstreit auf der Bühne und begeistert das Publikum. Und mit dem „Kampf der Künste“ hat die Stadt sogar ihre eigene inoffizielle Meisterschaft. Hier finden Sie aktuelle Events sowie die häufigsten Austragungsorte zur Übersicht.

  • Florian Wiese - Bücher
    © Florian Wiese

    "Ausstellung Ohne Namen" von Larissa Scheckenbach und Florian Wiese Ausstellungen

    • 09.04.2026
    • 14:00
    • Galerie Ohne Namen
    Zur Veranstaltung
  • "KRE-DO" - Kreativer Nachmittag

    • 09.04.2026
    • 16:00
    • Bücherhalle Harburg
    Zur Veranstaltung
  • "Kunst des Unmöglichen" Zaubershow in Hamburg - Poster
    © Dr. Alex Romanoff

    "Kunst des Unmöglichen" – Interaktive Zauberkunst im intimen Salonformat

    • 09.04.2026
    • 20:00
    • Zaubermuseum Bellachini
    Zur Veranstaltung
  • Entwurf für das Bunkerhaus Eimbütteler Straße 36
    © Denkmalschutzamt 1999

    "Operation Gomorrha" und die Architektur des Krieges in Eimsbüttel

    • 12.04.2026
    • 14:00
    • Bunker Eimsbütteler Straße
    Zur Veranstaltung
  • "Ostervergnügen"
    © Wolfgang Herbst

    "Ostervergnügen" Sonstige

    • 06.04.2026
    • 10:00
    • Freilichtmuseum am Kiekeberg
    Zur Veranstaltung
  • #könnenlernen – Berufsorientierung für Jugendliche
    © Handelskammer Hamburg

    #könnenlernen – Berufsorientierung für Jugendliche

    • 10.04.2026
    • 15:00
    • Zentralbibliothek
    Zur Veranstaltung
  • lab-logoneuschnell1
    © LAB e.V.

    *Digitalsprechstunde*

    • 09.04.2026
    • 10:00
    • LAB Treffpunkt Hamm
    Zur Veranstaltung
  • 300pixel
    © LAB e.V.

    *Qigong* Sport & Bewegung

    • 07.04.2026
    • 12:30
    • LAB Seniorengruppe Ohlsdorf
    Zur Veranstaltung
  • 300pixel
    © LAB e.V.

    *Tanzgruppe* 50+ Tanzen

    • 08.04.2026
    • 15:15
    • Pflegen & Wohnen Finkenau
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  • - Pastelle - Die Bilder sollen meine Handschrift tragen
    © image-copyright-de

    - Pastelle - Die Bilder sollen meine Handschrift tragen

    • 07.04.2026
    • 12:00
    • Galerie Renate Kammer
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  • 1. Hanse.Barock.Netzwerk.Treffen Sonstige

    • 08.04.2026
    • 19:00
    • TONALi Saal
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  • 1914 - The War That Never Ends | Support: KATLA
    © links im Bild

    1914 - The War That Never Ends | Support: KATLA

    • 12.04.2026
    • 20:00
    • Logo
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    © 24Helmets

    24Helmets Saison Start mit John Doe

    • 11.04.2026
    • 10:00
    • 24Helmets.de
    Zur Veranstaltung
  • img_3690
    © Ula Dahm

    28. Osterausstellung im Privat Hotel Lindtner Kunsthandwerkermärkte

    • 05.04.2026
    • 10:00
    • Privat Hotel Lindtner
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  • 400 Jahre Reeperbahn - Teil 2
    © SHMH

    400 Jahre Reeperbahn - Teil 2 Stadtrundgänge & Führungen

    • 05.04.2026
    • 11:00
    • Museum für Hamburgische Geschichte
    Zur Veranstaltung

Die Heimat des Poetry Slam in Hamburg

Florian Wiese - Bücher
© Florian Wiese

"Ausstellung Ohne Namen" von Larissa Scheckenbach und Florian Wiese

Die „Galerie Ohne Namen“ lädt herzlich zu ihrer achten Ausstellung im Jahr 2026 ein! Wir freuen uns, die Künstler*innen Larissa Scheckenbach und Florian Wiese mit ihrer thematisch treffend betitelten Schau „Ausstellung Ohne Namen“ begrüßen zu dürfen.

Die Vernissage findet am Mittwoch, den 8. April 2026, ab 18 Uhr in der Waitzstraße 13a in Hamburg statt. Wir freuen uns auf Euch!

Larissa Scheckenbachs Arbeiten lassen sich als Bestrebungen verstehen, dem Gefühl von Fragilität sowie gedanklichen Prozessen eine Form zu geben. Der nach innen gerichtete Blick wird dabei zum Ausgangspunkt, aus dem heraus Gedanken und Empfindungen in visuelle Strukturen überführt werden. Darüber hinaus engagiert sie sich künstlerisch für die Sichtbarkeit chronischer Erkrankungen und die damit verbundenen, oft übersehenen Lebensrealitäten.

In seiner Arbeit fragt Florian Wiese nach dem Verhältnis von literarischer zu künstlerischer Arbeit und wie das eine aus dem anderen hervorgehen kann. Dazu verfasst er eine Novelle, die wiederum die Grundlage für seine Werke bildet. Die hier gezeigten Bucharbeiten entstehen aus dem Versuch, die Figuren der Novelle zu beschreiben.

Vernissage: Mi., 08.04.2026, ab 18 Uhr

Weitere Öffnungszeiten:

Do., 09.04. & Fr., 10.04. von 14–19 Uhr

Sa., 11.04. & So., 12.04. von 11–19 Uhr

Di., 14.04. von 14–19 Uhr

Mi., 15.04. von 14–18 Uhr

Do., 16.04. von 14–19 Uhr

Finissage: Fr., 17.04.2026, ab 18 Uhr

Galerie Ohne Namen – ein Ort für Kunst und Begegnung

Die Galerie Ohne Namen ist ein temporärer Raum für unabhängige Kunst, kreativen Austausch und Begegnungen in der Einkaufsmeile Waitzstraße in Hamburg, direkt am S-Bahnhof Othmarschen. Hier zeigen Künstlerinnen und Künstler wechselnde Ausstellungen – selbstverwaltet und frei.

Das Galerieprojekt entstand durch René Scheer und bietet während der Ausstellungen auch Platz zum Arbeiten im Atelier. Mittlerweile wird es von Kerstin Voss unterstützt. Neben den wechselnden Ausstellungen sind dauerhaft Werke von René Scheer und Kerstin Voss zu sehen. Die Öffnungszeiten variieren insgesamt und sind jeweils auf den Flyern der aktuellen Ausstellung zu finden.

"Ausstellung Ohne Namen" von Larissa Scheckenbach und Florian Wiese

"KRE-DO" - Kreativer Nachmittag

Kreativer Donnerstag: Jeden Donnerstag ab 16 Uhr können Kinder ab 4 Jahren ein abwechslungsreiches Angebot wahrnehmen: Bilderbuchkino, japanisches Papiertheater (Kamishibai), spielen, tanzen, lachen, basteln und vieles mehr.

  • Kann man Glück per Post verschicken?
  • Kann man Musik mit Kochtöpfen machen?
  • Kann man Geschichten sehen?

Kommt vorbei und findet es heraus! Wir freuen uns auf euch.

"KRE-DO" - Kreativer Nachmittag
"Kunst des Unmöglichen" Zaubershow in Hamburg - Poster
© Dr. Alex Romanoff

"Kunst des Unmöglichen" – Interaktive Zauberkunst im intimen Salonformat

"Kunst des Unmöglichen" ist ein exklusiver Abend mit Zauberkunst, Erzählung und Humor – gestaltet von Dr. Alex Romanoff, Zauberkünstler und Historiker.

Im Zaubermuseum Bellachini in Hamburg, der außergewöhnlichen Privatsammlung von Wittus Witt, erleben die Gäste eine Reise durch die Kunst und Geschichte der Zauberkunst.

Die Vorstellung ist interaktiv: Die Zuschauer werden Teil des Geschehens, entdecken Geheimnisse – nicht nur über die Zauberkunst, sondern auch über sich selbst. "Kunst des Unmöglichen" ist keine klassische Zaubershow, sondern ein kulturelles Erlebnis, das Staunen, Nachdenken und Mitmachen verbindet. Ob als besonderer Abend zu zweit, mit Freunden oder der Familie – diese Vorstellung richtet sich an Erwachsene, die intelligente Unterhaltung und anregende Gespräche schätzen.

Dr. Alex Romanoff ist Magier, Historiker und internationaler Performer mit einem Doktortitel in der Geschichte der Zauberkunst. Er gehört zu den wenigen Personen weltweit, die eine Promotion mit einer wissenschaftlichen Forschung zur Geschichte der Magie abgeschlossen haben. Seine Arbeit verbindet Performance, Psychologie und Erzählkunst und untersucht, wie Staunen und das Unmögliche die menschliche Erfahrung prägen. Er trat in ganz Europa auf und vermittelt die kulturelle Geschichte der Zauberkunst in Vorträgen und Bühnenprogrammen.

Mit nur 20 Plätzen entsteht eine besondere Nähe zwischen Künstler und Publikum. Jeden Donnerstag um 20:00 Uhr – Zaubermuseum Bellachini, Hamburg.

"Kunst des Unmöglichen" – Interaktive Zauberkunst im intimen Salonformat
Entwurf für das Bunkerhaus Eimbütteler Straße 36
© Denkmalschutzamt 1999

"Operation Gomorrha" und die Architektur des Krieges in Eimsbüttel

Geschichte(n) von Bunkern und baulichen Relikten

Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden in Eimsbüttel unzählige Bunker errichtet. Sie sollten die zivile Bevölkerung vor Luftangriffen schützen. Die "Operation Gomorrha" zerstörte den Lebensraum der Menschen. Die städtebaulichen Veränderungen sind bis heute sichtbar. Mit der Aufhebung der Zivilschutzbindung im Jahr 2007 wurden die Bunker wieder interessant, denn Bauland fehlte seit Jahrzehnten. Aktuell führen kreative Ideen wieder zu einer Veränderung des Stadtbilds. Begeben Sie sich auf Spurensuche nach dem Alten und Neuen in Eimsbüttel!

Leitung: Sandra Latussek

"Operation Gomorrha" und die Architektur des Krieges in Eimsbüttel
"Ostervergnügen"
© Wolfgang Herbst

"Ostervergnügen"

„Ostervergnügen“ 


Familien erwartet ein Mitmachprogramm mit Backen, Basteln, Spielen und Musik. Sie entdecken den Frühling in über 40 historischen Gebäuden und Gärten, die das Leben in Heide und Elbmarsch früher zeigen. Dabei begegnen sie Lämmern der Bentheimer Landschafe, Ferkeln der Bunten Bentheimer Schweine, Ziegen, Hühnern und Gänsen.

"Ostervergnügen"

"Trans*zendenz"

"Trans*zendenz ist eine Stückentwicklung zweier junger Schauspieler:innen, die danach suchen, sich selbst auf der Bühne repräsentiert zu sehen. Mohadeseh Salehinasab (keine Pronomen) und Valentin Flögel (er/ihn) erzählen in Verkörperung abstrakter Figuren von eigenen Erfahrungen, Erlebnissen und Geschichten. Ein Stück, welches Text mit Bewegung und Bildern verbindet und einen Raum zur Identifikation schafft. Sie erzählen von eigenen Perspektiven; Geflüchtet zu sein oder als trans*Person aufzuwachsen. Sie erzählen von Schicksalen, davon Grenzen zu überschreiten und einen eigenen Platz zu finden.   Ein Stück voller queer joy. Trans*-Sein trifft auf Ausländer-Sein."  

"Trans*zendenz"

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