Nahaufnahme eines Mikrofons auf Bühne mit unscharfem Hintergrund in Konzertatmosphäre.
© Pixabay / Skitterphoto

Poetry Slam in Hamburg

Wortkunst auf Hamburgs Bühnen

Hamburg steht für Kunst und Kultur durch und durch. Und Poetry Slams haben sich über Jahre hinweg einen festen Platz im Hamburger Kulturprogramm erkämpft. Wer junge lyrische Talente sehen möchte, hat in Hamburg fast wöchentlich Gelegenheit dazu. Regelmäßig trifft sich die junge Dichterszene hier zum Wettstreit auf der Bühne und begeistert das Publikum. Und mit dem „Kampf der Künste“ hat die Stadt sogar ihre eigene inoffizielle Meisterschaft. Hier finden Sie aktuelle Events sowie die häufigsten Austragungsorte zur Übersicht.

  • artk_ct0_9783552076013_0001
    © Zsolnay Verlag

    "Buch der Gesichter" mit Marko Dinić und Vivian Perkovic

    • 27.03.2026
    • 19:30
    • Warburg Haus
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  • Erinnerungskultur Hamburg
    © IconScreen

    "Erinnern für die Zukunft" - Im Gespräch mit Verena Westermann

    • 26.03.2026
    • 12:00
    • Zoom-Meeting
    Zur Veranstaltung
  • "Ferienspaß" im Freilichtmuseum am Kiekeberg
    © Freilichtmuseum am Kiekeberg

    "Ferienspaß" im Freilichtmuseum am Kiekeberg Begegnungsangebote

    • 31.03.2026
    • 11:00
    • Freilichtmuseum am Kiekeberg
    Zur Veranstaltung
  • "KRE-DO" - Kreativer Nachmittag

    • 26.03.2026
    • 16:00
    • Bücherhalle Harburg
    Zur Veranstaltung
  • "Kunst des Unmöglichen" Zaubershow in Hamburg - Poster
    © Dr. Alex Romanoff

    "Kunst des Unmöglichen" – Interaktive Zauberkunst im intimen Salonformat

    • 26.03.2026
    • 20:00
    • Zaubermuseum Bellachini
    Zur Veranstaltung
  • "Silber & Smart" Tablet-Treff 60+

    • 26.03.2026
    • 11:00
    • Bücherhalle Altona
    Zur Veranstaltung
  • 11. MAGAZIN Kultfilmnacht: Ghostbusters
    © Sony Pictures / MAGAZIN Filmkunsttheater

    11. MAGAZIN KULTFILMNACHT: GHOSTBUSTERS

    • 28.03.2026
    • 20:00
    • Magazin Filmkunsttheater
    Zur Veranstaltung
  • Benjamin Appl
    © Foto: David Ruano

    2 hören: Keine Angst vor György Kurtág

    • 30.03.2026
    • 19:00
    • KörberForum
    Zur Veranstaltung
  • 01_jm106883
    © Design Zentrum Hamburg

    20 aus 25 – Die besten Design-Abschlussarbeiten des Jahres

    • 25.03.2026
    • 14:00
    • Design Zentrum Hamburg
    Zur Veranstaltung
  • 257ers - ENDLICH ERWACHSEN, DU HRNSHN - TOUR 2026
    © links im Bild

    257ers - ENDLICH ERWACHSEN, DU HRNSHN - TOUR 2026 HipHop, RnB, Soul & Funk

    • 25.03.2026
    • 20:00
    • Docks
    Zur Veranstaltung
  • 3D-Druck Führerschein
    © Falk von Traubenberg

    3D-Druck Führerschein Sonstige

    • 01.04.2026
    • 16:00
    • Zentralbibliothek
    Zur Veranstaltung
  • 3D-Druck Führerschein
    © Falk von Traubenberg

    3D-Druck Führerschein Sonstige

    • 25.03.2026
    • 16:00
    • Zentralbibliothek
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  • 3-D Druck und Lasercutting
    © SHMH

    3D-Druck und Lasercutting Seminare & Workshops

    • 30.03.2026
    • 18:00
    • Museum der Arbeit
    Zur Veranstaltung
  • 400 Jahre Reeperbahn - Teil 1
    © Sinje Hasheider, SHMH

    400 Jahre Reeperbahn - Teil 1 Ausstellungsführungen

    • 29.03.2026
    • 11:00
    • Museum für Hamburgische Geschichte
    Zur Veranstaltung
  • 80s_nights_flyer2026_x1
    © LL Eventagentur Hamburg

    80s Nights

    • 28.03.2026
    • 19:00
    • Restaurant Stüffel
    Zur Veranstaltung

Die Heimat des Poetry Slam in Hamburg

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© Addictive Stock / David Munoz

CARE! Wenn aus Liebe Arbeit wird

Sich um andere Menschen sorgen und kümmern, sie zu pflegen, zu erziehen und zu bilden – all das wird heute mit dem Begriff Care-Arbeit bezeichnet. Meist wurden und werden diese Aufgaben, die für das Funktionieren des gesellschaftlichen Miteinanders unverzichtbar sind, von Frauen übernommen, häufig ohne Entgelt und oft auch ohne Anerkennung.

Im Zuge der Corona-Pandemie ist eine öffentliche Diskussion über die „Systemrelevanz“ von Care-Tätigkeiten eröffnet worden. Gleichzeitig werden diese aber häufig abgewertet bzw. erst gar nicht als „Arbeit“ anerkannt, da sie im Sinne der kapitalistischen Verwertbarkeit nicht als „produktiv“ gelten.

Das Museum der Arbeit möchte diese Diskrepanz zum Anlass nehmen, sich diesem immer wichtiger werdenden Thema mit einer kulturgeschichtlichen Ausstellung zu widmen, die sich schwerpunktmäßig auf die Gegenwart konzentriert, aber gleichzeitig die historische Entwicklung von Care-Arbeit anhand beispielhafter Tätigkeiten aufzeigt.

In einer Kooperation mit Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg werden kulturgeschichtliche Perspektiven mit künstlerischen Positionen kombiniert. Ein eigener interaktiver und partizipativer Ausstellungsbereich lädt unter dem Motto „Do you care?“ die Besucherinnen und Besucher dazu ein, aktiv und gemeinschaftlich Fragen von Asymmetrien, Paradoxien und Herausforderungen der gegenwärtigen sowie zukünftigen Situation rund um Care-Arbeit zu reflektieren.

CARE! Wenn aus Liebe Arbeit wird
Carmen Korn (c) Charlotte Schreiber K
© Charlotte Schreiber

Carmen Korn liest aus ihrem neuen Hamburg - Roman „In den Scherben das Licht“ - im Kleinen Michel fürs Ledigenheim

Die Schriftstellerin Carmen Korn liest am Freitag, den 27. März 2026 aus ihrem neuen Roman „In den Scherben das Licht“. Der Abend beginnt um 19 Uhr im Kleinen Michel, Michaelisstraße 5, 20459 Hamburg (S-Bahn Stadthausbrücke, U-Bahn Rödingsmarkt).

Hamburg, 1946: In den Trümmern der zerbombten Stadt treffen Gert und Gisela aufeinander. Zwei junge Menschen, die ihre Familien im Krieg verloren haben und die nun in diesem harten Nachkriegswinter nach Hoffnung suchen. Sie finden sie im Keller eines Hauses, das der einstigen Schauspielerin Friede Wahrlich gehört. Eine ungewöhnliche Frau, die in ihrer eigenen Vergangenheit gefangen ist und doch fest daran glaubt, dass sich aus dem Chaos eine hellere Zukunft formen lässt. In ihrer Küche wächst eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig Halt gibt. Aber die Schatten der Vergangenheit sind lang: Was geschah mit Giselas Familie? Lebt Gerts kleine Schwester noch? Und was wurde aus den beiden Männern, die Friede einst liebte?

Drei wunderbare Figuren finden im Hamburg der Nachkriegszeit zusammen. Ein Roman, der Hoffnung spendet und einen eintauchen lässt in eine Zeit der Scherben. Und des Lichts.

Die Lesung ist ein weiterer Abend zugunsten des sozialen und kulturellen Projekts „Das Ledigenheim erhalten!“ in der Hamburger Neustadt. Die Reihe existiert im 11. Jahr und blickt auf über 110 Abende zurück. Im August 2020 - früh in den Monaten der Corona-Pandemie - hat die Gemeinde des Kleinen Michel ihre Kirche in Nachbarschaftshilfe für die Benefiz - Reihe geöffnet.

Carmen Korn verzichtet wieder einmal auf ein Honorar. Die Spenden der Besucher kommen der laufenden Projektarbeit für die Erhaltung und Sanierung des Ledigenheims zugute.

Anmeldung erwünscht: unter anmeldung@stiftungros.de oder unter Tel: 040 29813888.

Carmen Korn liest aus ihrem neuen Hamburg - Roman „In den Scherben das Licht“ - im Kleinen Michel fürs Ledigenheim
Cavetown - Running with Scissors Tour
© links im Bild

Cavetown - Running with Scissors Tour

Cavetown’s Robin Skinner, of Cambridge, England, has become an anchor for a generation of listeners who’ve found not just solace in his music, but a kind of spiritual room to grow up in. His catalog, spanning lo fi ditties and indie rock charmers, has amassed billions of streams, earned a 6 Platinum certification, and inspired high-profile features in the New York Times, Rolling Stone and Billboard. His global touring career has taken him from sold out clubs to massive tours with AJR and Pierce The Veil, as well as festival main stages at Glastonbury, Lollapalooza, Corona Capital, Primavera Sound, and many more. Along the way, his songs have become comfort objects to his dedicated fans, who have clasped them, cried to them, and grown up alongside them. They’ve been soft hands offering understanding when the world felt too sharp.


His new album, Running With Scissors, asks: What happens when you leave that room you grew up in and finally look yourself squarely in the eye? What are the gifts and curses you’ve inherited from the family who raised you? Which parts of them do you bring forward, and which do you cut away? With all these lessons and questions in tow, Running With Scissors captures life at the moment you’re forced out of the classroom into the open world, scissors in hand, trying not to fall.


Written on the other side of an intensive two year healing process, Running With Scissors finds Skinner aged up and galvanized. That bravery extends to the songwriting itself: the album is threaded with intergenerational tension, familial excavation, and an unflinching exploration of who Skinner wants to become as an adult. These questions were prompted by two major life events: falling in love with the person he wants to start a family with, and the birth of his first sibling, who is 26 years his junior.


The relationship that inspired love-dazed opener ‘Skip’ is the album’s brightest throughline, a song Skinner calls “one of the first love songs I’ve written with positive overtones…because I’ve fallen in love for real this time.” In its bounce and candor, the track channels the joy of “wanting to skip around, like you’re a little kid.” But Running With Scissors doesn’t linger in any one emotional register for long. As “Skip” ends, its final chord dovetails directly into the darker, more jagged opening of “Cryptid,” where love transforms into righteous fury. “Something new I’m bringing into this album is spite,” Skinner says. “I think I owe it to love to realize how much I care about things…This song is where those two feelings meet.”


The songs embrace this tension between love and anger: whispers break into screams, warm arpeggios bounce off sinister basslines, acoustic melodies and nature based field recordings collide with hyperpop glitches and math rock. Most noticeably, Skinner’s newfound sense of righteous anger has unlocked new parts of his voice. Where it was once a soft stream, Skinner’s vocal now stretches and snaps with wild abandon and enormous range, the result of recent vocal coaching and deeper emotional excavation. “I wanted to make myself sound more brave,” he says, “and I wanted to impress people with my voice, like, ‘wow, he’s actually got some pipes.’”


That same sense of upheaval runs through Skinner’s career. After years with Warner Records, he has joined Futures Music Group, further underlining this period of renewal. The album also marks a major creative milestone: for the first time in his career, Skinner invited collaborators into the core creative process. Running With Scissors features contributions from Chloe Moriondo, Ryan Raines, David Pramik, Couros, and Underscores, artists who’ve helped expand Skinner’s sonic palette in unexpected and vitalizing ways, pulling the carpet from underneath his long-entrenched universe, and making it fly.
At every turn, Running With Scissors marks a clear evolution in artistry and maturity for Skinner. Love songs like “Baby Spoon” explore care, intimacy and softness in the wild dance with masculinity. Elsewhere, “No Bark, No Bite” turns extra angsty and inward, examining family history with the curiosity of someone considering their potential future as a parent and raising a family of his own, for the first time. “I’ve been reflecting on the traits I’ve picked up from my parents,” he says, “and thinking about which of those parts I want to take into adulthood and which parts I want to discard for the future of myself, my partner, and our future family.”


Aged up and showing up as the best version of himself, Skinner hasn’t lost sight of the millions of listeners who have grown up alongside him. “I want them to enter this new era with me and not feel like it’s for kids. Because I’m not a kid anymore,” he says. “I want it to feel like we’re moving forward together.”

Cavetown - Running with Scissors Tour
CHECK MATE!
© Check Mate

CHECK MATE!

Ein offener und respektvoller Treff. 

Es sind Geschlechter, Kulturen und Spielstärken willkommen. Mach Deinen ersten Zug und komm vorbei!


Jeden Dienstag Schach spielen und Community finden

  • 18-20 Uhr
  • Seminarraum 2 (im Stadtteilhaus HORNER FREIHEIT)

CHECK MATE!
Chen Reiss / Sharon Kam / Yarel Kareth
© Paul Marc Mitchell

Chen Reiss / Sharon Kam / Yael Kareth

Diese drei international renommierten Ausnahme-Künstlerinnen teilen eine Leidenschaft für die Musik auf eindrucksvolle Weise, die einen Kammermusik-Abend auf höchstem Niveau erwarten lässt: Die israelische Sopranistin Chen Reiss, bekannt für ihre interpretatorische Tiefe und stilistische Vielseitigkeit im Liedrepertoire, trifft auf Sharon Kam, geboren auf der Krim, deren innovative Klarinettenkunstwerk eine Brücke zwischen Tradition und zeitgenössischen Klängen schlägt. Am Klavier komplettiert die vielseitige aus Israel stammende Pianistin und Professorin für Transkulturelle Musikpädagogik Yael Kareth dieses Trio. Individuelle Meisterschaft und harmonisches Zusammenspiel dieser Künstlerinnen versprechen einen großen und emotionalen Abend.

BESETZUNG

Chen Reiss Sopran

Sharon Kam Klarinette

Yael Kareth Klavier

PROGRAMM

Robert Schumann
Fantasiestücke für Klarinette und Klavier op. 73

Clara Schumann
Sie liebten sich beide

Clara Schumann
Liebst du um Schönheit

Robert Schumann
Myrthen op. 25 (Auswahl)

Gustav Mahler
Das himmlische Leben

Clara Schumann
Drei Romanzen für Violine und Klavier op. 22

Louis Spohr
Sechs deutsche Lieder op. 103 (Auswahl)

Elisabeth von Sachsen-Meiningen
Romanze

Franz Schubert
Der Hirt auf dem Felsen D 965

Chen Reiss / Sharon Kam / Yael Kareth
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© morteza-ziabari

Chosrau und Schirin

Die Mastaaneh Tanzgruppe lädt am 27.03. zu einem zu einem interaktiven Workshop mit anschließender Aufführung iranischen Tanzes ein. Zu Beginn präsentiert die Gruppe einen Tanz, den sie im Verlauf des Projekts auf Grundlage des Buches Chosrau und Schirin gemeinsam erarbeitet und choreografiert hat.

Seit 2023 entwickelt die Frauengruppe um die Tanzwissenschaftlerin Mahsa Narimani choreographische Adaptationen persischer Literatur. Im Anschluss folgt Live-Musik.

Danach sind alle Gäste herzlich eingeladen, selbst mitzutanzen und ausgewählte Bewegungen und Elemente des iranischen Tanzes auszuprobieren.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldung an: hallo@kulturklinker-barmbek.de ist nötig – Die Plätze sind begrenzt.

Gefördert vom Bezirksamt Hamburg-Nord.

Chosrau und Schirin

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