Nahaufnahme eines Mikrofons auf Bühne mit unscharfem Hintergrund in Konzertatmosphäre.
© Pixabay / Skitterphoto

Poetry Slam in Hamburg

Wortkunst auf Hamburgs Bühnen

Hamburg steht für Kunst und Kultur durch und durch. Und Poetry Slams haben sich über Jahre hinweg einen festen Platz im Hamburger Kulturprogramm erkämpft. Wer junge lyrische Talente sehen möchte, hat in Hamburg fast wöchentlich Gelegenheit dazu. Regelmäßig trifft sich die junge Dichterszene hier zum Wettstreit auf der Bühne und begeistert das Publikum. Und mit dem „Kampf der Künste“ hat die Stadt sogar ihre eigene inoffizielle Meisterschaft. Hier finden Sie aktuelle Events sowie die häufigsten Austragungsorte zur Übersicht.

  • Florian Wiese - Bücher
    © Florian Wiese

    "Ausstellung Ohne Namen" von Larissa Scheckenbach und Florian Wiese Ausstellungen

    • 10.04.2026
    • 14:00
    • Galerie Ohne Namen
    Zur Veranstaltung
  • oekonomie-des-hasses
    © FES / Dietz-Verlag

    "Die Ökonomie des Hasses"

    • 15.04.2026
    • 19:00
    • GLS Bank Filiale Hamburg
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  • aknuth_k_img_0212
    © Anton Knuth

    "Hinterm Horizont geht es weiter - Zur Neuvermessung des weltweiten Christentums.

    • 13.04.2026
    • 20:00
    • Christuskirche Othmarschen (Gemeindehaus)
    Zur Veranstaltung
  • "Kunst des Unmöglichen" Zaubershow in Hamburg - Poster
    © Dr. Alex Romanoff

    "Kunst des Unmöglichen" – Interaktive Zauberkunst im intimen Salonformat

    • 16.04.2026
    • 20:00
    • Zaubermuseum Bellachini
    Zur Veranstaltung
  • Entwurf für das Bunkerhaus Eimbütteler Straße 36
    © Denkmalschutzamt 1999

    "Operation Gomorrha" und die Architektur des Krieges in Eimsbüttel

    • 12.04.2026
    • 14:00
    • Bunker Eimsbütteler Straße
    Zur Veranstaltung
  • Rettungsraum
    © Sandra Latussek

    "unter der Reeperbahn" Stadtrundgänge & Führungen

    • 17.04.2026
    • 16:00
    • Pegelturm St. Pauli Landungsbrücken
    Zur Veranstaltung
  • #armutsbetroffen©-Fabian-Raabe-1-web
    © © Fabian Raabe

    #armutsbetroffen Theater

    • 17.04.2026
    • 20:15
    • LICHTHOF Theater
    Zur Veranstaltung
  • #könnenlernen – Berufsorientierung für Jugendliche
    © Handelskammer Hamburg

    #könnenlernen – Berufsorientierung für Jugendliche

    • 10.04.2026
    • 15:00
    • Zentralbibliothek
    Zur Veranstaltung
  • paragraph
    © fotogestoeber auf Getty Images

    #Workshop: "Berechtigtes Interesse nach DSGVO – was geht, was nicht?" | Projekt #MoinDigitaleVorbilder

    • 13.04.2026
    • 10:00
    • Urbaneo Junges Architektur Zentrum
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  • LINUX Einführung
    © Hamburger Volkshochschule, Gesche Jäger

    (Extrem) rechte Ideologien in postmigrantischen Communitys

    • 16.04.2026
    • 17:00
    • VHS-Zentrum Mitte/Eimsbüttel
    Zur Veranstaltung
  • lab-logoneuschnell1
    © LAB e.V.

    *Digitalsprechstunde*

    • 16.04.2026
    • 10:00
    • LAB Treffpunkt Hamm
    Zur Veranstaltung
  • 300pixel
    © LAB e.V.

    *Qigong* Sport & Bewegung

    • 14.04.2026
    • 12:30
    • LAB Seniorengruppe Ohlsdorf
    Zur Veranstaltung
  • 300pixel
    © LAB e.V.

    *Rückengymnastik* Gymnastik

    • 15.04.2026
    • 12:00
    • LAB Seniorengruppe Ohlsdorf
    Zur Veranstaltung
  • 300pixel
    © LAB e.V.

    *Tanzgruppe* 50+ Tanzen

    • 15.04.2026
    • 15:15
    • Pflegen & Wohnen Finkenau
    Zur Veranstaltung
  • - Pastelle - Die Bilder sollen meine Handschrift tragen
    © image-copyright-de

    - Pastelle - Die Bilder sollen meine Handschrift tragen

    • 10.04.2026
    • 12:00
    • Galerie Renate Kammer
    Zur Veranstaltung

Die Heimat des Poetry Slam in Hamburg

Rettungsraum
© Sandra Latussek

"unter der Reeperbahn"

400 Jahre Reeperbahn bedeuten viel mehr als einen Kilometer Rotlichtmeile. Sie markieren das historische Bestehen der berühmten Hamburger Meile. Im Laufe der Jahrhunderte hat diese sich verändert und immer wieder neu erfunden. Auf den vielen Rundgängen erfahren Besucher Geschichte und Geschichten über gute und auch schlechte Zeiten. Momente der Euphorie, der Hoffnung und des Verzweifelns über den Ausbruch des 2. Weltkriegs. Ein Krieg, welcher durch die Nähe zum Hafen erst möglich wurde.

Mit der Machtübernahme der NSDAP änderten sich in der 1930iger Jahren die politischen Verhältnisse. Deutschland führte Krieg und begann massiv aufzurüsten. Wieder einmal geriet der Hamburger Hafen in den Fokus. Als wichtigster Rüstungsstandort würde die Region zum Angriffsziel I. Ordnung. Schutzräume wurden benötigt, um die Kriegswichtigen Arbeiter zu schützen. Ohne ihre Arbeitskraft wäre der Krieg schnell verloren gewesen. Bunker wurden benötigt und schnellstmöglich errichtet. Aufgrund der geologischen Verhältnisse war der Bau dieser massiven Anlagen nur auf der St. Pauli Seite möglich. Nahe der Elbe sollte Platz für 40.000 Hafenarbeiter und deren Familien geschaffen werden. In nur wenigen Jahren sind so unterschiedliche Schutzraumtypen entstanden.

Begeben Sie sich mit mir in die Vergangenheit und entscheiden wir gemeinsam welche Nachnutzung heute am sinnvollsten ist!

"unter der Reeperbahn"
#armutsbetroffen©-Fabian-Raabe-1-web
© © Fabian Raabe

#armutsbetroffen

#armutsbetroffen 
Helge Schmidt und Team
Performance

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Über fünf Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut – und bleiben im öffentlichen Diskurs dennoch weitgehend unsichtbar. In einer Gesellschaft, in der sich viele wirtschaftlich bedroht fühlen, geht unter, was tatsächliche Armut bedeutet: strukturell, existenziell, zwischenmenschlich.

Das Stück #armutsbetroffen spricht nicht über Armut, sondern aus ihr heraus. Die Inszenierung zeichnet ein vielstimmiges und widerständiges Bild einer ausgegrenzten Gruppe, die nicht länger schweigen will. Als Panoptikum aus Stimmen, Geschichten, Tweets und Emotionen setzt sich das Stück mit einem Phänomen auseinander, das in einer wohlhabenden Gesellschaft eine zynische Funktion erfüllt: Prekäre Armut legitimiert und begründet den übergroßen Reichtum.

Helge Schmidt und Team arbeiten bereits seit 2013 an der Frage der politischen und gesellschaftlichen Funktion des Theaters. Dabei zeichnet ihre gemeinsamen Produktionen nicht nur der immer präzise recherchierte Faktenreichtum aus, sondern auch die Lust, die theatralen Mittel für dessen Erzählung zu erweitern. Die gemeinsamen Arbeiten wurden zu verschiedenen Festivals eingeladen und sowohl mit dem FAUST-Preis (Cum-Ex Papers, 2019) als auch dem Rolf-Mares-Preis (Tax for free, 2021) ausgezeichnet.
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Dauer: ca. 80 Minuten
Sprache: Deutsch

Pressestimmen:
„Eine Bühne für Menschen ohne Lobby“
– Barbara Behrendt in der tagesschau

„Zwischen Scham und Selbstbehauptung: Was heißt es #armutsbetroffen zu sein?“
– Regisseur Helge Schmidt im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur

„Es sind unisono existentielle Texte, die berühren und im Kopf bleiben. Und die die Frage aufwerfen, warum es so sein muss, wie es ist – im Großen wie im Kleinen.“
–  Katja Kollmann in der taz

„Theater für eine Zukunft ohne Armut“
–  Elena Philipp in derFreitag
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Autor:innen: Monja Ben Messaoud, Janne Groß, Hansen! Watt, Else?, Stefan Hübner, Karen, Janina Lütt, Malina, Mera O., Jenny Pricken sowie zahlreiche #IchBinArmutsbetroffen-Twitter-User / Es spielen: Agnes Decker, Ruth Marie Kröger, Laura Uhlig / Regie: Helge Schmidt / Bühne: Lea Kissing/ Kostüme: Sina Brüggemann / Musik: Frieder Hepting / Lichtdesign: Sönke Christian Herm / Outside Eye: Verena Brakonier / Produktionsleitung: Kaja Jakstat (Zwei Eulen)
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Eine Produktion von Helge Schmidt und Team in Koproduktion mit dem TD Berlin und dem LICHTHOF Theater Hamburg. In Kooperation mit dem Projekt „Alltägliche Armutserfahrungen. Erzählen als politisches Sprechen” der Arbeitsgruppe “Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit” an der Universität Duisburg-Essen. Das Projekt wird von Helen Dambach, Lena-Maria Nägle und Prof. Dr Holger Schoneville geleitet und von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Mehr Informationen unter http://udue.de/armutserfahrungen

Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds, durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien, durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, die Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung sowie die Rudolf Augstein Stiftung.

Die Wiederaufnahme wird ermöglicht durch die Wiederaufnahme- und Gastspielförderung des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg aus Mitteln der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien sowie durch die Rosa Luxemburg Stiftung.

#armutsbetroffen
#könnenlernen – Berufsorientierung für Jugendliche
© Handelskammer Hamburg

#könnenlernen – Berufsorientierung für Jugendliche

Wir bieten dir Unterstützung bei deiner Berufsorientierung mit Experten der Handelskammer in individueller Eins-zu-Eins-Beratung. Wir beraten dich bei deinen Bewerbungen und helfen dir, einen passenden Ausbildungs- oder Praktikumsplatz zu finden.

Egal ob du noch unsicher bist, wohin die Reise geht oder ob z.B. dein Lebenslauf nur noch ein bisschen Feinschliff braucht. Du bist bei uns herzlich willkommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

©Handelskammer

#könnenlernen – Berufsorientierung für Jugendliche
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#Workshop: "Berechtigtes Interesse nach DSGVO – was geht, was nicht?" | Projekt #MoinDigitaleVorbilder

Projekt #MoinDigitaleVorbilder - Datenschutz für Kultur und Bildung

Was ist euer „berechtigtes Interesse” um personenbezogene Daten zu verarbeiten?

In unserem nächsten Workshop schauen wir uns gemeinsam an, was sich hinter “Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO” verbirgt.

Wir geben einen ersten Einblick, worauf es bei der rechtssicheren Anwendung des berechtigten Interesses im Bildungs- und Kulturbereich ankommt und besprechen mit Euch praktische Beispiele.

++++

#MoinDigitaleVorbilder ist ein von der EU gefördertes Projekt (2025–2026) von der LAG Kinder- und Jugendkultur und dem HmbBfDI, das pädagogische Fachkräfte im Jugend- und Kulturbereich durch praxisnahe Fortbildungen für Datenschutz und den sicheren Umgang mit KI sensibilisiert.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Teilnahmebescheinigungen können im Nachgang gerne ausgestellt werden.

#Workshop: "Berechtigtes Interesse nach DSGVO – was geht, was nicht?" | Projekt #MoinDigitaleVorbilder
LINUX Einführung
© Hamburger Volkshochschule, Gesche Jäger

(Extrem) rechte Ideologien in postmigrantischen Communitys

Neben (extrem) rechten Einstellungen und Organisationen, strukturellem und Alltagsrassismus in der Mehrheitsgesellschaft gibt es entsprechende Denkweisen und Gruppierungen auch in postmigrantischen Communitys in Deutschland. Eine der größten Bewegungen sind die sogenannten Grauen Wölfe, eine türkisch-nationalistische Gruppierung. Weitere (extrem) rechte Einstellungen existieren beispielsweise innerhalb russischsprachiger, ukrainischer, serbischer oder kroatischer Communitys. Anhänger:innen solcher Gruppen können einerseits selbst von (extrem) rechten Zuschreibungen durch die Mehrheitsgesellschaft betroffen sein, andererseits aber auch menschenfeindliche Einstellungen vertreten. Wie lässt sich trotzdem gut über solche Ideologien sprechen? Dieser Workshop möchte sich den Phänomenen annähern

(Extrem) rechte Ideologien in postmigrantischen Communitys
lab-logoneuschnell1
© LAB e.V.

*Digitalsprechstunde*

Sie haben Fragen rund um Smartphone, Tablet oder Computer?

In unserer Digitalsprechstunde nimmt sich Herr Blat Zeit für Ihre individuellen Anliegen und unterstützt Sie Schritt für Schritt im Umgang mit digitalen Geräten.

Ganz gleich, ob es um das Schreiben von Nachrichten, das Versenden von Fotos oder den sicheren Umgang im Internet geht – wir helfen Ihnen gerne weiter.

Kommen Sie vorbei und entdecken Sie die digitale Welt in angenehmer und verständlicher Atmosphäre!

Kursleiter: Herr Blat

Bitte Telefonische Voranmeldung!

In der Zeit von: 10:00 bis 13:00 Uhr

Tel.: 040 / 21 59 08

Wir freuen uns auf Sie!

*Digitalsprechstunde*

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