Artemas - Lovercore / Getting up to no good Tour Pop

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Seit der Veröffentlichung seiner Breakthrough-Single „i like the way you kiss me“ ist für Artemas nichts mehr, wie es war. Nachdem bereits die Single „if u think i’m pretty“ im Oktober 2023 von viralem Erfolg gekrönt war, landete der Brite im März 2024 mit „i like the way you kiss me“seinen bisher größten Hit, der ihn und seine Musik weltweit bekannt machte. Die atmosphärische Post-Punk-Hymne landete sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz auf Platz 1 der Singlecharts und sammelte bis heute auf Spotify über 1,5 Mia. Streams. Im Juli desselben Jahres veröffentlichte Artemas sein Debütalbum „yustyna“ und zementierte damit seinen globalen Durchbruch. Es folgten die beiden Alben „Lovercore“ und „Getting Up To No Good“, die er auf seiner kommenden Tour auch im bei drei Shows in Deutschland präsentieren wird. Die LOVERCORE / GETTING UP TO NO GOOD Tour führt den britischen Sänger und Songwriter im November ins Kölner E-Werk, in die Hamburger Docks sowie ins Berliner Huxleys.



Bereits mit sechs Jahren bekam Artemas Diamandis Klavierunterricht und interessierte sich bald auch für das Singen. Mit 16 begann er, eigene Songs zu schreiben, sie selbst zu produzieren und mit verschiedenen musikalischen Stilen zu experimentieren. Nach einem Umzug nach London fokussierte er sich ab 2020 auf die Musik und debütierte mit seiner Single „High 4 U“. Schnell wurden Artemas zart gehauchter und vielseitiger Gesang sowie die atmosphärischen Post-Punk-Synthesizer zu klaren Trademarks seiner Musik. 2022 erschien sein erstes Mixtape „I’m Sorry I’m Like This“ im Selbstverlag, während Singles wie „Tattoos“ und „You Were a Dream“ (2023) mit atmosphärischem Indie-Pop zu ersten größeren Erfolgen wurden. Nach „cross my heart“ – einer modernen Herzschmerzballade mit minimalistischen Synthesizern sowie Artemas fragiler und isolierter Stimme – wurde die Single „if u think i’m pretty“ zum ersten viralen Erfolg des Sängers und leitete seinen internationalen Durchbruch ein, den er mit dem Mixtape „pretty“ konsolidierte. Schließlich wurde die nächste Single „i like the way you kiss me“ zum absoluten Breakthrough-Song und ließ Artemas weltweit bekannt werden. Auf dem dazugehörigen Album „yustyna“ gab sich der Musiker schließlich vollständig der New-Wave- und Post-Punk-Ästhetik der Achtzigerjahre hin, die er geschickt mit modernen Indie-Vibes verknüpft.



Nach weiteren Singles führte „LOVERCORE“ Artemas Sound 2025 mit Songs wie „southbound“ und „superstar“ in Darkwave-geladene Industrial-Sphären inklusive kurzen Flirts mit Alt-Pop, minimalistischem Digicore und Goth. Auf „Getting Up To No Good“ öffnet sich Artemas erneut den vielfältigen Facetten seiner Musik und präsentiert moderne Indie-Tracks wie „time alone w u“, „myself“ oder „psychokiller“, die trotz musikalischer Vielfalt durch seine unverkennbare Atmosphäre und Stimme zusammengehalten werden.

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