Bereits mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurden Regimegegner*innen in die Fuhlsbüttler Strafanstalten eingewiesen. Im September 1933 folgte dort die Einrichtung des KZ Fuhlsbüttel. Das „Kola-Fu“ wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem Inbegriff für Grauen, Leiden und Sterben. Ab 1936 wurde das KZ Fuhlsbüttel als Polizeigefängnis weitergeführt. Von Oktober 1944 bis Februar 1945 nutzte die SS einen Gebäudeteil als Außenlager des KZ Neuengamme. Bernhard Pohl gibt einen Überblick über die Verfolgung von Widerstandstandskämpfer*innen, Juden und Jüdinnen, Swing-Jugendlichen, Zwangsarbeiter*innen und vielen weiteren verfolgten Menschen. Ohne Anmeldung. Veranstaltung zum Tag des offenen Denkmals.
Das „Kola-Fu“ – Konzentrationslager, Polizeigefängnis, KZ-Außenlager Stadtrundgänge & Führungen
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