Die Veranstaltung anlässlich der Vitrineneröffnung im Zwischenraum über queere Archive lädt dazu ein, den Blick auf Ahn:innen aus dem Gebiet des heutigen südlichen Kongo neu zu richten. Die Vitrinenausstellung hinterfragt koloniale Zuschreibungen von Geschlecht und zeigt, wie Mankishi und andere Figuren als Träger:innen spiritueller Kräfte und nichtbinärer Kosmologien verstanden werden können. Ein Abend über koloniale Blicke, verdrängtes Wissen und queere Geschichte(n) Afrikas.
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