Entdecke die dunkle Jahreszeit wie früher: Unsere Gelebte Geschichte zeigt Dir, wie die Menschen 1804, 1904, 1945 und die 1950er- bis 1970er-Jahre verbrachten.
Vom Kienspan zur Glühbirne
Die historischen Häuser zeigen, wie sich die Beleuchtung über mehrere Generationen veränderte: von offenen Flammen bis hin zur Elektrizität. Im Heidedorf des Jahres 1804 flackern Lichter mit Kienspan und Öl. Im Fischerhaus leuchtet wie um 1904 bereits elektrisches Licht. In der Nissenhütte des Jahres 1945 gab es Strom nur eingeschränkt. In der Königsberger Straße der 1950er- bis 1970er-Jahre strahlen hell erleuchtete Schaufenster.
Mitmachen, Zuschauen und Mitsingen
Ein Schattentheater lädt um 14, 15.30 und 16.30 Uhr zu drei Vorstellungen ein. Kinder verzieren Kerzen verzieren und rösten Stockbrot am offenen Feuer, jeweils gegen eine Gebühr von 2 Euro. Bei Vorführungen erlebst Du Schmied und Weberin bei der Arbeit. Musik zum Mitsingen sorgt für stimmungsvolle Momente.
Genuss zum Aufwärmen
Am Glühwein wärmst Du Dich. Der Museumsgasthof „Stoof Mudders Kroog“ bietet norddeutsche Wintergerichte an. „Das Wegewitz – Museumscafé und Rösterei“ serviert selbstgeröstete Kaffeespezialitäten, Frühstücksvarianten und hausgemachten Kuchen.
12 Euro, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt.
"Feuer und Licht" Beleuchtung durch die Jahrhunderte Sonstige
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