Die Menschenwürde, Grundmaßstab staatlicher Ordnung in Deutschland, war für Schopenhauer das Kennzeichen "aller rat- und gedankenlosen Moralisten“. Die Kirchen haben sie nach 1945 ignoriert und später für konvergent mit dem christlichen Menschenbild gehalten. Doch stimmt das? Der frühere Braunschweiger Bischof Christoph Meyns zeigt ihre Bedeutung für die Bewältigung aktueller Herausforderungen.
In Kooperation mit der Hauptkirche St. Katharinen Hamburg
Veranstaltungsart:
Vortrag und Gespräch
Teilnahmebeitrag:
Die Teilnahme ist kostenlos.
Studienleitung:
Prof. Dr. Henning Theißen
Link zur Veranstaltung:
akademie-nordkirche.de/veranstaltungen/aktuelles/1655
Hoffnung auf Menschenwürde – Ausdruck von Rat- und Gedankenlosigkeit? Bildung
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