?Was passiert, wenn man Hitler seinen einzigen Wintermantel leiht?? MEIN KAMPF Eine Farce von George Tabori Übersetzung: Ursula Grützmacher-Tabori Wien, Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein junger Mann kommt mit großen Träumen - und leerem Magen. Er will Künstler werden - und wird abgelehnt... Im Obdachlosenasyl trifft er den jüdischen Buchverkäufer Shlomo Herzl, einen warmherzigen, wortgewandten Träumer. Herzl nimmt den unbeholfenen Neuankömmling an die Hand, prägt sein Auftreten, vermittelt ihm rhetorische Tricks - und leiht ihm seinen einzigen Wintermantel, eine Fürsorge von Fremden, die er so nicht kannte. Doch aus gut gemeinter Hilfe wächst etwas völlig anderes: Ein naiver Künstler wird zum Demagogen, ein Manuskript wird zur Waffe, und selbst kleinste Gesten entfalten fatale Folgen. Mit schwarzem Humor, grotesken Momenten und überraschender Ironie zeigt Tabori, wie Menschen einander beeinflussen - und wie kleinste Handlungen große Wirkungen entfalten können. Man lacht über die Absurdität - und im nächsten Moment stockt einem der Atem. Ein bitterkomisches unterhaltendes Stück über Ideologie, Manipulation und menschliche Einflüsse - so aktuell wie nie... Kreative Leitung / Regie - Müge Yavas Besetzung Shlomo Herzl - Tobias Schaaf Lobkowitz - René Spitzer Gretchen - Samira-Yasmin Mwasajone Frau Tod - Philipp Michael Schlöter Hitler - Jonas Biber Technik- Jerome Küster
Mein Kampf Theater
Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.
Suche
Sprachen
Google translator for other languages
Please note that this is an automatic translation.
For better information, you can always switch to the German or English version