1747 folgte Johann Sebastian Bach einer Einladung des preußischen Königs Friedrich II. („Der Große“) an dessen Hof nach Potsdam. Hier improvisierte er auf den Klavierinstrumenten in Sanssouci über ein vom König vorgegebenes Thema, das er nach seiner Rückkehr in Leipzig kunstvoll ausarbeitete und drucken ließ. Dieses „Musicalische Opfer“ widmete der dem König. Neben einer Triosonate mit Flöte, die der König selbst spielte, enthält es eine 3- und eine 6-stimmige Fuge und etliche kontrapunktisch anspruchsvolle Kanons.
Musicalisches Opfer BWV 1079 - Andreas Fischer, Henrik Wiese, Annegret Siedel, Simone Eckert Klassik
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