Anlässlich des Jahrestages des deutschen Angriffs auf Polen am 1. September 1939 befasst sich der Rundgang mit der Verschleppung polnischer Menschen in das KZ Neuengamme. Am Beispiel jüdischer und nicht-jüdischer polnischer Häftlinge sowie verschiedener Verhaftungsaktionen und Häftlingstransporte werden die Zusammenhänge zwischen der deutschen Kriegsführung und Besatzungspolitik in Polen während der Zweiten Weltkriegs und dem KZ Neuengamme herausgearbeitet.
Referentin: Natalia Wollny (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)
Eine kostenfreie Veranstaltung in Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft. Anmeldung über die Website der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.