Was tun wir, wenn wir nichts tun — wenn wir das überhaupt noch tun — und welche Möglichkeiten oder gar Freiräume eröffnen sich im Moment des Innehaltens?
Unter dem Titel REST findet eine zweitägige Veranstaltung mit performativen Beiträgen statt, die einen veränderten Zeitbegriff vorschlagen, um sich dem Impetus der Schnelllebigkeit und Effizienz zu widersetzen. Spielort ist die Grosstankstelle Brandshof in Rothenburgsort, in deren Umfeld urbane Transformationsprozesse auf spezifische Weise sichtbar werden. REST widmet sich dem Moment der Unterbrechung, um gesellschaftliche Handlungsspielräume — jenseits von Produktivität — auszutarieren.
Mit performativen Beiträgen von Jenni Bohn, Camila Cañeque, Sarah Drath, Nicholas Grafia, Vir Andres Hera, Matthias Schubert, Mikołaj Sobczak, Hyemin Yang und einer vermittlerischen Intervention von Lyn van Gent.
Eine Kooperation zwischen dem Pfeil Magazine und dem Ausstellungsraum VIS anlässlich der 19. Ausgabe des Pfeil Magazines, herausgegeben von Montez Press.
Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und der Liebelt Stiftung.