#Musik
„Zeitreise“ so ist das Konzert am Freitag, dem 02. Oktober 2026 um 18:00 Uhr in der Niendorfer Petri-Kirche überschrieben.
Zu Gast ist Florian Stölzel (Orgel und Klavier).
Der Kirchenmusiker möchte sein Publikum in Form eines Gesprächkonzertes mit auf eine kleine Zeitreise durch die Musikgeschichte bzw. die Geschichte und Entwicklung der Tastenmusik mitnehmen: von den ersten aufgeschriebenen Stücken bis hin in unsere mo-derne Zeit. Gemeinsam soll ein Blick in Renaissance, Barock, Wiener Klassik, Romantik, Impressionismus und in die Neuzeit geworfen werden. Dabei werden mit der Musik verschiedene Orte in Europa besucht. Dort wird sich das Leben der Komponistinnen und Komponisten angeschaut und wie sich die Ideen und die Bedeutung der Tastenmusik gewandelt haben. Es erklingen Werke aus allen Epochen – unter anderem von Bach, Mozart, Debussy, aber auch Werke, die in der Geschichte beinahe verloren gingen.
Florian Stölzel wurde 1997 in Heidenheim an der Brenz geboren. Seine Jugend wurde musikalisch geprägt durch Chorarbeit, Klavier, Orgel und Geige. Im Jahr 2019 brachte ihn das Kirchenmusikstudium nach Hamburg, das er mit dem Master abschloss. Hier erhielt er u.a. Unterricht im Fach Chorleitung bei Prof. Annedore Hacker Jakobi. Auch als Sänger weist Stölzel ein großes Maß an Erfahrung auf, das er bei der Arbeit mit zahlreichen Ensembles, wie dem Kieler Madrigalchor, verschiedenen großen Kantoreien sowie dem SWR Vokalensemble sammeln konnte. Aktuell arbeitet Florian Stölzel als Kirchenmusiker an der Christuskirche in Pinneberg, als Dozent für Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie als freischaffender Dirigent und Korrepetitor bei diversen Ensembles.
Mit diesem Sommerkonzert endet die Reihe für das Jahr 2026. Hinter jedem Konzert standen viele Menschen, die zum Gelingen beigetragen haben: die Musikerinnen und Musiker, die Organisierenden, die Helferinnen und Helfer, sowie alle, die durch ihre Spen-den die Reihe unterstützen. Ihnen allen gilt ein herzliches Dankeschön. Und natürlich auch dem Publikum für das Kommen, das Zuhören und die Wertschätzung die den Künstlern entgegengebracht wurde.