Universitätsmuseum Hamburg
© UHH/Plessing, Scheiblich
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Universitätsmuseum Hamburg

Das Universitätsmuseum Hamburg präsentiert mehr als 300 Ausstellungsstücke aus der Geschichte der Wissenschaft in Hamburg. Die Ausstellung bietet aufregende Einblicke in einhundert Jahre Lehr- und Forschungstätigkeit sowie in die Bildungsentwicklung an der Universität.

Das Universitätsmuseum Hamburg gewährt Einblicke in wegweisende Forschungsansätze, Erkenntnisse und Methoden der Vergangenheit, den Alltag auf dem Campus und in das Hochschulleben sowie die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft im Stadtstaat Hamburg. Besonders hervorgehoben werden dabei spezifische Themen wie Hafen, Handel, Kolonialismus und die Entwicklung der Wissenschaft ab dem Jahr 1850.

In dieser Ausstellung wird eine Universität präsentiert, die ein Spiegelbild der wechselhaften deutschen Geschichte seit 1919 ist. Dabei reicht der Blick von der Weimarer Republik über die Zeit des Nationalsozialismus bis zu den Studentenprotesten der 1960er Jahre.

Im Universitätsmuseum Hamburg finden Sie besipielsweise das berühmte Banner "Unter den Talaren - Muff von 1000 Jahren" sowie die erste Magistra-Arbeit, die das Binnen-I verwendet hat.

Das Museum befindet sich im ersten Stock des markanten historischen Hauptgebäudes der Universität. Dieses imposante Vorlesungsgebäude an der Edmund-Siemers-Allee, das heute unter Denkmalschutz steht, wurde bereits im Jahr 1911, noch vor der Gründung der Universität, eingeweiht. Mit seinen sieben Hörsälen bietet es den idealen Rahmen, um die lebendige Geschichte der Universität hautnah zu erleben.

Zur Veranschaulichung der Ausstellungstthemen wie beispielsweise Theater, Weltwissen, Protest etc. werden zwei Kunstinstallationen, ein Zeitsrahl sowie 13 Themeninseln gezeigt.

Darüber hinaus dient die Ausstellungsfläche des Museums abwechselnd als Plattform für verschiedene Forschungsprojekte der Universität, die dort Sonderausstellungen präsentieren können.

Der Eintritt ist kostenlos. Gruppenführungen müssen vorab angemeldet werden.

Die Ausstellung ist in den Sprachen Deutsch, Englisch und in einer einfachen Sprachvariante verfügbar.

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