Die Galerie ohne Namen zeigt neue Arbeiten von Kerstin Voß, die nicht nur Teil des Galerie-Teams ist, sondern auch als Künstlerin ihre aktuelle Werkreihe präsentiert. Im Zentrum stehen großformatige Naturimpressionen, die mit intensiver Farbigkeit und klarer Bildsprache arbeiten. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Beobachtung und Abstraktion und entwickeln dabei eine unmittelbare, atmosphärische Präsenz. Parallel dazu gibt Kerstin Voß Einblicke in ihre künstlerische Praxis – in Gesprächen über Workshops, in denen es um Farbe, Techniken und individuelle Zugänge zur Malerei geht.
Ergänzt wird die Ausstellung durch Arbeiten von Rosa Däke, die erstmals eine Auswahl ihrer Storyboards und Zeichnungen öffentlich zeigt. Ihre fein gesetzten Linien und erzählerischen Ansätze eröffnen eine andere, ruhigere Ebene innerhalb der Präsentation.
Die Ausstellung ist montags bis freitags geöffnet und versteht sich auch als Raum für Austausch – niedrigschwellig, konzentriert und offen für Gespräche.