»aiasporAsa« – der Name des Konzertformats umreißt die Existenz religiöser, kultureller oder ethnischer Gemeinschaften in der »Fremde«, wenn Menschen ihre traditionelle Heimat verlassen und über weite Teile der Welt zerstreut leben. Besonders mit der jüdischen Geschichte ist der Begriff der Diaspora untrennbar verbunden. In der Suche nach Resonanz und dem permanenten Ringen um die »eigene« kulturelle Identität setzt dieser musikalische Zyklus an – bei dem Wunsch, sich gegenseitig zuzuhören und darin ein Potenzial für ein friedliches kulturelles und religiöses Miteinander zu finden, das Menschen verschiedener Religionen, Kulturen und Generationen – bei allen Unterschieden – miteinander verbindet, anstatt sie voneinander zu trennen.
Der Aufführung »diasporAsa« gehen am 23. Oktober ein Workshop an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg voraus, in denen Interessierte gemeinsam mit dem asambura ensemble künstlerisch an den Fragestellungen des Projekts arbeiten können.
BESETZUNG
asambura ensemble Ensemble