Gitarrenlegende John Scofield kehrt zurück in die Elbphilharmonie! Nach seinem gefeierten Solo-Auftritt zum Fünften Geburtstag des Hauses ist der Altmeister nun mit seinem hochkarätig besetzten Long Days Quartet zu erleben.
Seit Jahrzehnten zählt John Scofield zu den prägendsten Stimmen des Jazz – ein Meister zwischen Bebop, Blues und Rock, der wie kaum ein anderer seinen Sound immer wieder neu erfindet. Für Scofield ist Jazz kein starres Genre, sondern eine Haltung: »Jazz lässt einem die Freiheit, seinen eigenen Stil zu entwickeln und ermutigt einen, nach sich selbst zu klingen.« Nach seinen Trio-, Duo- und Soloprojekten stellt der US-Gitarrist nun ein brandneues Ensemble vor, das seine aktuellen Groove-Kompositionen ebenso erkundet wie Klassiker aus seinem Repertoire in frischem Licht erscheinen lässt.
Besonders ist das Wiedersehen mit Pianist und Meister der Hammond-Orgel John Medeski – eine Partnerschaft, die seit Scofields Kultalbum »A Go Go« (1998) immer wieder für kreative Funken gesorgt hat. Gemeinsam mit dem brillanten Bassisten Vicente Archer und dem energiegeladenen Drummer Ted Poor entsteht eine Formation, die Funk, Jazz und Improvisation zu einem elektrisierenden Live-Erlebnis verschmilzt.
BESETZUNG
John Scofield’s Long Days Quartet jazz ensemble
John Scofield guitar
John Medeski keyboard, organ
Vicente Archer bass
Ted Poor drums