Das Programm präsentiert Einblicke in das politische Kabarett im Berlin der Weimarer Zeit und zeigt, auf welch unterschiedliche Weise viele Dichter und Schriftsteller, die von den Nazis verfolgt und deren Bücher 1933 verbrannt wurden, mit ihren sprachlichen Mitteln gegen Militarismus und den drohenden Faschismus ankämpften. Zudem stellt es Texte vor, die im Exil entstanden sind und in denen die Dichter:innen das Geschehene und Erlebte – politisch, menschlich, seelisch – verarbeitet haben.
Rezitation: Annette Steuble
Geige: Holger Neumann
Eintritt auf Spendenbasis
Einlass ab 19:00 Uhr; nach 45 Min. gibt es eine Pause von 30 Min.
Veranstaltet vom Haus brügge
Weitere Infos unter:
Website: www.sprungbrett-bergedorf.de/bruegge
Mail: bruegge@sprungbrett-bergedorf.de
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Instagram: sprungbrett_bergedorf